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Mahd auf einer grünen Wiese
© BBV

Wildtierrettung beim Mähen – Mähknigge: Onlineveranstaltung am 27. März und 10. April

Wie Sie Rehkitze bei der Grünlandmahd schützen und hochwertiges Grundfutter sichern

24.03.2026 | Wichtige Infos rund um die Wildtierrettung bei der Mahd - von gesetzlichen Hintergründen über die verschiedenen Möglichkeiten bis zu Erfahrungen aus der Praxis bieten Ihnen zwei kostenfreie Online-Veranstaltungen gemeinsam mit dem AELF Abensberg-Landshut, der Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) und dem Bayerischen Landwirtschaftsministerium (StMELF). Nutzen Sie die Chance und schalten Sie sich zu!

Bei der Mahd sind zahlreiche Aspekte wie das Vermeiden von Futterverschmutzung oder Bodenverdichtung zu beachten. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Schonung von Wildtieren insbesondere von Rehkitzen. 

Welche Möglichkeiten der Wildtierrettung gibt es, welche Techniken sind aktuell am Markt und wie gut funktionieren sie? 

Die Veranstaltung beleuchtet den gesetzlichen Hintergrund, die Vorgaben bei der Mahd und die Möglichkeiten und Praxiserfahrungen zur Wildtierrettung. 

Veranstalter: Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Abensberg-Landshut, Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL), Bayerisches Landwirtschaftsministerium (StMELF) und BBV
Referent: Stefan Thurner, LfL

Termine: Freitag 27. März und Freitag, 10. April, jeweils von 20 Uhr bis ca. 22 Uhr

Der Mähknigge

Der Mähknigge und die zusammengefassten Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt Wildtierrettungsstrategien liefern praxisnahe und gut umsetzbare Maßnahmen zur Vermeidung des Mähtods:

  •  frühzeitige Abstimmung mit Revierpächtern, Lohnunternehmern und Wildrettern 
  • Planung von Mähstrategien 
  • Maßnahmenkaskade 
  • effektive Wildtierrettungsmaßnahmen – angepasst an das Verhalten des Rehwilds im Verlauf der Saison und die Lage der zu mähenden Fläche sowie relevanten Vorinformationen, und vieles mehr.

Richtig geplant und umgesetzt wird Tierleid reduziert, Futterkontamination (Botulismus) verhindert und der Aufwand minimiert.

Mehr Informationen zum Mähknigge und zu wildtierschonende Mahd