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Der Verband Und Seine Erfolge
Der Verband und seine Erfolge
Gemeinsam sind wir stark!
Der Bayerische Bauernverband steht für über 750.000 Menschen im ländlichen Raum und für 131.000 land- und forstwirtschaftliche Familienbetriebe in Bayern. Damit ist der Verband die starke Stimme der Land- und Forstwirtschaft gegenüber Politik, Verwaltung und Wirtschaft.
Darum lohnt sich die Mitgliedschaft im Bauernverband:
Information der Mitglieder über aktuelle Marktthemen und politische Entwicklungen über diverse Kanäle.
Der Bayerische Bauernverband ist in München, Berlin und Brüssel aktiv, um auf den verschiedensten Entscheidungsebenen die Anliegen der Mitglieder anzubringen. Durch das BBV-Generalsekretariat in München, sowie durch den Deutschen Bauernverband mit dem Haus der Land- und Ernährungswirtschaft in Berlin und dem deutschen Haus der Land- und Ernährungswirtschaft in Brüssel ist der Bauernverband auf allen politischen Ebenen für seine Mitglieder im Einsatz. Ehrenamt und Hauptamt leisten professionelle Interessenvertretung zugunsten der Bauernfamilien gegenüber den politischen Meinungsbildnern und Entscheidungsträgern. Der Bauernverband ist in Land-, Bundestag und Europaparlament, in Ministerien, bei Regierung und der EU-Kommission präsent, um die Anliegen der Mitgliedsbetriebe voranzubringen. Dieser Einsatz zahlt sich aus und wird im Folgenden vorgestellt.
Erfolge des Bayerischen Bauernverbandes
Die Erfolge des Jahres 2025 zeigen eindrucksvoll: Starke Interessenvertretung wirkt. Neben vielen politischen Verbesserungen sind zwei Durchbrüche von besonderer Bedeutung – sowohl finanziell als auch fachlich:
Stand: Dezember 2025
Wiedereinführung der bisherigen Agrardiesel-Rückvergütung ab 2026
Was wurde erreicht: Nach massiver Kritik und breitem Protest hat die Bundesregierung entschieden, die Agrardiesel-Rückvergütung vollständig wieder einzuführen – und zwar ab dem Verbrauchsjahr 2026 .
Erstmals werden neben fossilem Diesel auch HVO-Kraftstoffe berücksichtigt. Damit wird ein zentrales Anliegen des BBV erfüllt: Gleichstellung nachhaltiger Kraftstoffe und echte Planungs- und Investitionssicherheit.
Rolle des BBV:
Einordnung der Maßnahme als existenzielle Frage für die Wettbewerbsfähigkeit. Bundesweiter Schulterschluss der Landesbauernverbände, flankiert durch BBV-Demos in Bayern und Berlin. Kontinuierlicher politischer Druck auf Bundes- und EU-Ebene. Ergebnis: Ein kompletter Erfolg der Verbandsarbeit und ein starkes Signal für verlässliche Energiepolitik im ländlichen Raum.
Aufhebung der bisherigen roten und gelben Gebiete
Was wurde erreicht: Das Bundesverwaltungsgericht hat die bundesdeutsche Gesetzesgrundlage, die für die bayerische Ausführungsverordnung zur Düngeverordnung Basis war, für rechtswidrig erklärt.
Damit wurde die bisherige Ausweisung der roten und gelben Gebiete aufgehoben – ein Durchbruch nach jahrelangem Streit.
Für die Praxis bedeutet das:
Ende der pauschalen und vielfach fachlich nicht belastbaren Gebietsausweisungen. Weg frei für ein neues, fundiertes Regelwerk mit Praktikabilität. Entlastung tausender Betriebe von unverhältnismäßigen Auflagen. Rolle des BBV:
Fachliche Kritik seit Jahren klar und konsistent formuliert. Unterstützung von Interessengemeinschaften (IGs) beim Klageweg – organisatorisch, rechtlich und politisch. Dialog mit Ministerien, Behörden und Wissenschaft, um ein neues, tragfähiges Modell vorzubereiten. Ergebnis: Ein großer Erfolg für Rechtsstaatlichkeit, fachliche Qualität und Planungssicherheit .
Weitere zentrale Verbandserfolge 2025:
Grünes Kennzeichen bleibt
Was wurde erreicht: Steuerbefreiung für land- und forstwirtschaftliche Maschinen bleibt dauerhaft erhalten.Rolle des BBV: Klare Positionierungen auf Bundesebene verhinderten die geplante Abschaffung.
Stoffstrombilanz-Pflicht abgeschafft
Was wurde erreicht: Die pauschale Pflicht für alle Betriebe entfällt komplett.Rolle des BBV: Der Verband zeigte die Überlastung durch rein mehr Bürokratie ohne fachlichen Mehrwert auf und erwirkte die Streichung.
Zukunftsvertrag Landwirtschaft
Was wurde erreicht: 65 Maßnahmen zur Stärkung der bayerischen Landwirtschaft.Rolle des BBV: Der BBV brachte praxisnahe Vorschläge ein und gestaltete den Vertrag mit. Der BBV schiebt fortlaufend weitere Umsetzungen an.
Stabiler Bundesagrarhaushalt
Was wurde erreicht: U. a. zusätzliche Mittel für die landwirtschaftliche Unfallversicherung.Rolle des BBV: Erfolgreiche Haushaltsverhandlungen und enge Abstimmung mit dem Bund.
Glyphosat-Zulassung um 10 Jahre verlängert
Was wurde erreicht: Fortsetzung einer wichtigen Option im integrierten Pflanzenschutz.Rolle des BBV: Wissenschaftsbasierte Argumentation auf EU-Ebene.
Wolf: Schutzstatus gesenkt
Was wurde erreicht: Eingriffe in Wolfsbestände werden erleichtert.Rolle des BBV: Langjähriges Engagement, fundierte Dokumentation und enge Abstimmung mit europäischen Verbänden.
Keine Pflichtbrache
Was wurde erreicht: Die 4%-Brachepflicht der GAP wurde endgültig gestrichen.Rolle des BBV: Starker Einsatz in Brüssel für produktive Flächen und praxistauglichere GLÖZ-Regeln.
EU-Bürokratieabbau
Was wurde erreicht: Vereinfachungspakete wurden auf EU-Agenda gesetzt, z.B. jüngst die Stichtagsregelung für Ackerland, so dass dann der Ackerstatus nicht verloren geht.Rolle des BBV: Konkrete Verbesserungsvorschläge bei GLÖZ, Dokumentation und Kontrollen.
Waldpakt
Was wurde erreicht: Bekenntnis zu aktiver Waldbewirtschaftung und Unterstützung beim Waldumbau.Rolle des BBV: Fachexpertise und direkte Gespräche mit Bund und Freistaat.
Bundeswaldgesetz unverändert
Was wurde erreicht: Keine Novelle, keine zusätzliche Bürokratie.Rolle des BBV: Klare Positionierung gegen praxisferne Neuregelungen.
Entwaldungsverordnung – erste Vereinfachungen
Was wurde erreicht: EU nimmt die BBV-Forderung nach Differenzierung auf. Pläne für ständige Berichtsmeldungen beim jeweiligen Verkauf von Holz, Schlachtrindern und Soja werden gestrichen. Rolle des BBV: Frühzeitige Kritik und konstruktive Alternativvorschläge.
GAP vereinfacht
Was wurde erreicht: Zahlreiche entlastende Anpassungen (z.B. Erleichterungen bei GLÖZ 6 „Bodenbedeckung“, einfachere Beantragung „4 Kennarten).Rolle des BBV: Praxisfeedback und belastbare Vorschläge.
Emissionsrichtlinie entschärft
Was wurde erreicht: Keine zusätzlichen Auflagen für Rinder; Korrekturen bei Schwein und Geflügel.Rolle des BBV: Fachliche Gespräche und kontinuierliche Einflussnahme in Berlin und Brüssel.
Keine Verschärfungen im Tierschutzgesetz
Was wurde erreicht: Die geplante Novelle wurde gestoppt.Rolle des BBV: Kontinuierliche Aufklärung über Folgen und Alternativen.
Keine Pauschalverbote für Pflanzenschutzmittel
Was wurde erreicht: Entscheidungen bleiben wissenschaftsbasiert.Rolle des BBV: Geschlossene Positionierung gegen Verbotspolitik.
Keine Pauschalverbote für Pflanzenschutzmittel
Was wurde erreicht: Entscheidungen bleiben wissenschaftsbasiert.Rolle des BBV: Geschlossene Positionierung gegen Verbotspolitik.
Koalitionsvertrag mit BBV-Positionen
Was wurde erreicht: Risikoausgleichsrücklage, Bestandsschutz Ställe, Stärkung Tierhaltung, weniger EU-Bürokratie.Rolle des BBV: Wahlforderungen und Detailverhandlungen erfolgreich eingebracht.
Keine zusätzliche Versicherungspflicht für Maschinen unter 20 km/h
Was wurde erreicht: Keine Mehrbelastung für Betriebe.Rolle des BBV: Juristische Ausarbeitung und politische Gespräche.
Einsatz von Rodentiziden
Was wurde erreicht: Bisherige Sachkunde ist bis Sommer 2027 nur für die Landwirtschaft erlaubt. Ziel ist, dies über Bundesregierung dauerhaft darüber hinaus zu erreichen.
Rolle des BBV: Fachliche Gespräche und kontinuierliche Einflussnahme in Berlin und München.
Gemeinsam erfolgreich
Der BBV wird auch 2026 intensiv daran arbeiten, Bürokratie abzubauen , Rechtssicherheit zu schaffen und die Wettbewerbsfähigkeit der bayerischen Land- und Forstbetriebe zu stärken .
Kompakte Übersicht der Erfolge des BBV
Der BBV setzt sich ein, kümmert sich, unterstützt, informiert, bildet, bietet und macht sich stark für:
Hilfen für besonders energieintensive Landwirtschaftsbetriebe: Entlastung bei massiven Energiekostensteigerungen in 2022 und 2023
Zum einen: Kleinbeihilfe per Antrag
Zum anderen: Unbürokratische Umsetzung über antragslose Ausreichung durch die landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft
Umdenken in der EU-Handelspolitik
Importe dürfen die hohen Erzeugungsstandards in der EU nicht unterlaufen. Beispiel Mercosur-Abkommen: Starke öffentliche Positionierung – viel mediale Resonanz; Ziel: Politik – EU-Rat und EU-Parlament – darf Abkommen nicht ratifizieren!
Marktmacht LEH eindämmen
Ein Schritt in die richtige Richtung ist die Umsetzung der EU-Richtlinie gegen unlautere Handelspraktiken (UTP = unfair trade practices) in Deutschland.
BBV erwartet von der Politik aber mehr, um die Position der Landwirte am Markt zu stärken.
Solide EU-Agrarpolitik bis 2027 zeigt Wirkung
bis 2027: solider, leicht erhöhter EU-Finanzrahmen --> durchschnittliches Direktzahlungsvolumen auf bisherigem Niveau für Deutschland und sogar bei der 2. Säule ein Plus mit 5 %, statt diskutierter Kürzungen bis zu 30 % insgesamt vor 7 Jahren. EU–Direktzahlungen: durchschnittlich ca. 10.000 € je Betrieb in Bayern unter anderem über Basisprämie, Zuschlag für erste Hektare, Junglandwirteprämie, Ökoregelungen usw. Seit 2023 Wegfall des Sanktionsrisikos bei flächenbezogenen EU-Agrarzahlungen wegen Fehler bei Tierregistrierung und Tierkennzeichnung Seit 2023 Wegfall des zusätzlichen Systems „Zahlungsansprüche“ Förderung über „zweite Säule“ in Bayern:Ausgleichszulage 110 Mio. €/Jahr für 60.000 Betriebe Kulturlandschaftsprogramm 340 Mio. €/Jahr für 50.000 Betriebe, davon Ökolandbauförderung ca. 140 Mio. €/Jahr für mehr als 12.000 Betriebe Vertragsnaturschutzprogramm 75 Mio. €/Jahr für 25.000 Betriebe. Flächenbezogene Unterstützungszahlungen über die GAP in Bayern: rund 1,4 Mrd. Euro/Jahr.
Verträgliche Grundsteuer
Wertermittlung bei der Grundsteuer A (land- und forstwirtschaftliches Vermögen) nach der Ertragsfähigkeit durch Einbeziehung der Ertragsmesszahlen (EMZ).
Ermäßigte Grundsteuermesszahl für das betriebliche Wohnhaus im Rahmen der Grundsteuer B.
Düngeverordnung und rote/gelbe Gebiete
Düngegesetz und Stoffstrombilanz: Der BBV fordert seit Jahren von der Bayerischen Staatsregierung und der Bundesregierung die ersatzlose Streichung der Stoffstrombilanz. Nach dem Scheitern des Düngegesetzes im Bundesrat steht die Stoffstrombilanz auf dem Abstellgleis und muss von der neuen Bundesregierung endgültig abgeräumt werden. Anerkennung der breitflächigen Ausbringung verdünnter Rindergülle als emissionsarmes Ausbringverfahren:Erhalt der Breitverteiltechnik auf bestelltem Ackerland und Grünland ganzjährige breitflächige Ausbringmöglichkeiten ohne zusätzliche Bürokratie und Genehmigungsverfahren Politischer und fachlicher Einsatz für Praxistauglichkeit für alle Gebiete Aufarbeitung und Überprüfung von Messstellen Möglichkeit der Kostenübernahme bei der Beprobung von privaten Zusatzmessstellen Der BBV verfolgt weiterhin sein seit mehreren Jahren festgelegtes Gesamtkonzept: Intensiver Einsatz sowohl auf fachlicher Ebene (praxistauglicher Vollzug) als auch auf politischer Ebene bei der Umsetzung der DüV Information und Unterstützung zu juristischen und gutachterlichen Möglichkeiten Information und Beratung der Landwirte zu Anpassungsmöglichkeiten in Bezug auf die Düngeverordnung sowie zur Gebietsausweisung Der BBV unterstützt weiterhin die Gründung von Interessengemeinschaften. Zum Austausch der vom BBV betreuten Interessengemeinschaften finden regelmäßige Videokonferenzen der Sprecher der Interessengemeinschaften statt. Beratungsangebote durch die regionalen BBV-Fachberater, um die Herausforderungen der neuen Düngeverordnung einzelbetrieblich zu meistern.
Vernünftige allgemeine Rahmenbedingungen
Befreiung von Maut auf Bundesstraßen für landwirtschaftliche Fahrzeuge Praxistaugliche Regelung für überbreite Fahrzeuge Erbschaft- und Schenkungssteuer: Ertragswertverfahren sichergestellt – Hofübergabe im Haupt- und Nebenerwerb in der Regel ohne hohe Belastungen bei Erbschafts- und Schenkungssteuer möglich Hofübergabe: Notarkostengesetz – Gebühren reduziert Steuerliche Regelungen für die Land- und Forstwirtschaft:Forderung nach Einführung einer Steuerbefreiung für nicht-fossile Kraftstoffe beim Einsatz in der Landwirtschaft o Umsatzsteuerpauschalierung – Kampf um Erhaltung für möglichst viele Betriebe o Erhalt §13 a – Gewinnermittlung für kleinere Betriebe o Tarifliche Gewinnglättung über 3 Jahre => Fortsetzung über 2023 hinaus o Forderung nach Einführung einer steuerfreien Risikoausgleichsrücklage Privilegiertes Bauen im Außenbereich Bauen im Rahmen land- und forstwirtschaftlicher Betriebe: Vereinfachungen über neue Gemeinsame Bekanntmachung in Bayern vom Juli 2021 Unterstützung durch Stellungnahmen bei kommunalen oder regionalen Planungsverfahren Anlagenverordnung:Bestandsschutz Güllebehälter bis 1.500 m³ Einleitung von Waschwasser aus der Milchproduktion in Güllegruben weiterhin zulässig Erste Nachbesserungen für einfachere Vorgaben bei Dichtheit Soforthilfe und steuerliche Hilfestellungen z.B. bei Sturm, Hochwasser, Trockenheit Erhalt der sozialen Dienste für Landwirtschaftsbetriebe – Dorf- und Betriebshilfe Verschieben des Inkrafttretens der neuen EU-Öko-Verordnung um ein Jahr auf 2022 Unterstützung bei schwierigen Problemstellungen durch Geschäftsstelle oder Kreisehrenamt etc. Bäuerlicher Hilfsdienst Montagstelefon.
Anliegen in der Flächenbewirtschaftung
Erhalt von Nutzflächen und Stopp dem Flächenfraß: flächenschonendes Planen, Stärkung der Innenentwicklung, produktionsintegrierte Kompensationsmaßnahmen und Ökopunkte statt zusätzliche Ausgleichsflächen
Grundstücksverkehrsgesetz: 1 Hektar- statt 2 Hektar-Grenze
RTK-Signal – erhebliche Preissenkung durch BBV
Pflanzenschutz-Sachkundenachweis praxistauglich umsetzbar; Zeitaufwand 4 Stunden, statt zweitägig; Sicherstellung der Schulungen auch unter Corona-Bedingungen.
T-Führerschein für Schlepper; in anderen Staaten ist hier LKW-Führerschein notwendig
Sonntagsarbeit ohne vorherige Anmeldung möglich
Verlängerung der artenschutzrechtlichen Ausnahmeverordnung --> Entnahme von Biber, Kormoran etc. grundsätzlich möglich
Biberfonds, Pilotprojekt Graugänse, Wolfmanagement („Wolf oder Weide“) etc.
Gewährleistung von praxistauglichen Möglichkeiten für bedarfsweisen Pflanzenschutz
etablierte Förderung der Mehrgefahrenversicherung bei Obst- und Weinbau wird ab 2023 für den Ackerbau und das Grünland ausgeweitet
Die BBV-Arbeitsgruppe Bewässerung ist im Austausch mit allen Beteiligten der Wertschöpfungskette, Politik und Verwaltung, um Lösungen zum Wassermanagement zu finden.
Tierhaltung
Für Baugenehmigungen bei Investitionen und Umbauten Für praktikable Anforderungen bei Qualitätssicherungsprogrammen (z.B. QM-Milch e.V., QS) sowie bei Tierwohlprogrammen (Initiative Tierwohl, QM+/ QM++) Für lange Übergangsfristen bei der ganzjährigen Anbindehaltung ohne fixierten Endzeitpunkt; gleichzeitig für politisch verbindliches Bekenntnis zur Kombinationshaltung (mit 120 Tagen Bewegung wie dies bei LEH-Haltungsform vereinbart werden konnte). Für soliden Milchförderungsfonds, MKS-Hilfsfonds und MKS-Hilfsfonds-PLUS zur Förderung von Image und Absatz der bayerischen Milch sowie gegebenenfalls Unterstützung bei Tierseuchen. Für Förderung bei Investitionen/Steigerung des Tierwohls, zum Beispiel weiterer Ausbau des Bayerischen Tierwohlförderprogramms (BayProTier) einschl. einer nötigen Mehrjährigkeit statt eines nur einjährigen Programms. Für Prävention und gleichzeitig Vorbereitung auf den Ernstfall eines Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest in Bayern. erreicht: Impfzuschuss durch den Freistaat Bayern bei der Impfung gegen die Blauzungenkrankheit (BTV 3) Für Unterstützung der Tierhalter durch BBV-Informations- und Fortbildungsangebote von Seminaren zu aktuellen speziellen Themen der Tierhaltung (u.a. Biosicherheit Schweinehaltung, Blauzungenkrankheit) einschließlich z.B. Klauenpflegekursen speziell für Frauen und auch Angeboten für z.B. Pensionspferdehalter. Für mehr regionale Wertschöpfung, bspw. durch ein Pilotprojekt zur der Kälbermast in Bayern (Projekt Bayerisches Kalbfleisch) sowie Erhalt und Ausbau der Rindermast in Bayern Durch die Begleitung der Änderungen der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung. Für praktikable Reglungen zu Tiertransporten, sowohl bei der Ausgestaltung der 2025 geplanten Novellierung der EU-Tiertransportverordnung als auch bei den Umsetzungen in Deutschland und Bayern. Bei der Förderung der Anschaffung von Isoflurangeräten zur Ferkelnarkose für die Lokalanästhesie bei der Ferkelkastration. Gegen ein Verbot weiterer Reserveantibiotika Für umsetzbare und zielführende Vorgaben im Tierarzneimittelgesetz Erreicht: Erhöhung der Stallbauförderung auf 40 % für Zuchtsauenhalter und für Milchviehhalter bei Erstumstellung von Anbindhaltung auf Laufstallhaltung.
Starken Ökolandbau
Erfolgreicher Einsatz für gut ausgestattete Ökolandbauförderung im KULAP, inklusive Kombinierbarkeit von Maßnahmen. Verschärfte Auslegung der Weidepflicht nach der EU-Ökoverordnung: keine starren Vorgaben zu Fläche pro Vieheinheit oder Weidestunden pro Tag. Mitarbeit in der Bildungsoffensive Ökolandbau: Integration von Ökoinhalten in die berufliche Aus- und Weiterbildung von Landwirten, Metzgern, Bäckern und Köchen. Gemeinsame Projekte mit der Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern e.V.: Bio-Königin und Bio Bayern Botschafter/-innen, die in Supermärkten, Kantinen und auf Messen für das Bayerische Bio-Siegel werben.
Stärkung einer regionalen Ernährung
Staatlich gefördertes Projekt von BBV und LQB aus Mitteln des Zukunftsvertrages, mit dem wir Großküchen unterstützen, Bezugswege für regionale Produkte zu erschließen und diese gegenüber den Tischgästen sichtbar zu machen. Regionalitätsbotschafter machen die Regionalität in den Kreisverbänden zum Thema und bringen es voran. Wahlfreiheit bei der Speisenauswahl in der Gemeinschaftsverpflegung, insbesondere auch in der Kita- und Schulverpflegung – neben vegetarischen Gerichten auch fleischhaltige Gerichte zur Auswahl im Angebot.
Eine Stimme der Landwirtschaft im Ernährungsbereich
Der BBV Landesfachausschuss für Ernährung und Verbraucherfragen informiert und positioniert sich an der Schnittstelle von Landwirtschaft und Ernährung. Die BBV-Position vom Herbst 2023 zur Forderung nach einer Bayerischen Ernährungsstrategie wird umgesetzt. Das StMELF veröffentlicht im August 2024 eine Bayerischen Ernährungsstrategie.
Sonderkulturen - insbesondere bei den Themen
Sicherstellung der landwirtschaftlichen Bewässerung in der Zukunft
Unterstützung des Gemüsevertragsanbaus gegenüber der verarbeitenden Industrie
Praxistaugliche Umsetzung des Streuobstpakts.
Bestmögliche Verfügbarkeit von Saison-AK
Je nach Bedarf regelmäßiger oder spontaner Austausch mit Betriebsleitern im Rahmen von Videokonferenzen, um kurzfristig zu agieren und sich für die Belange der Betriebe einzusetzen
Vorträge zu arbeitsrechtlichen Änderungen, wie z.B. Erhöhung des Mindestlohns, der neuen Geringfügigkeitsrichtlinie sowie auch Neuregelung zur Aufzeichnung von Arbeitszeiten
Drittstaatenabkommen mit Moldawien und Georgien.
Direktvermarkter
„Baustellen der Direktvermarktung“ politisch platziert auch bundesweit mittels Forderungskatalog
Erste Erfolge gehen Abmahnvereine erreicht
Rahmenvertrag für Verpackungslizenzierung
Rahmenvertrag für Verkaufsautomaten
Beratung und Vorträge bei Einstieg und Fachfragen rund um Direktvermarktung
Attraktives Marketing für Einkaufen auf dem Bauernhof, neue Verpackungs- und Werbemittellinie
Die Zentrale Informationsstelle für Anfragen zu gesetzlichen Verpflichtungen von Direktvermarktern wurde am 1. Oktober 2022 eingerichtet. Angebunden an die Geschäftsstelle des Beauftragten für Bürokratieabbau der Bayerischen Staatsregierung, MdL Walter Nussel, ist die Überprüfung der gesetzlichen Vorgaben auf mögliche Vereinfachungen eine der Hauptaufgaben. Diese zentrale Informationsstelle wurde aufgrund der Forderungen unter anderem durch den Bayerischen Bauernverband und Einkaufen auf dem Bauernhof mittels des Praxis-Checks im Jahr 2021 geschaffen.
§44 Abs. 3 LFGB: Vereinfachte Verfahrenspraxis für Klein- und Kleinstunternehmer durch konstruktive Stellungnahme zu den Vollzugshinweisen am Runden Tisch im Juni 2022.
Verlängerung der Frist um ein Jahr für die Eichpflicht für Milchabgabeautomaten, durch den Einsatz im November 2022: Ein eich- und messrechtskonformer Zustand muss bis 31. Dezember 2023 erreicht sein.
Gute Rahmenbedingungen für erneuerbare Energien
Erhebliche Korrekturen bei den unsäglichen Vorschlägen zur Abschöpfung von Erlösen bei der Bioenergieerzeugung, vor allem:
Abschöpfung bei Biogas ab EEG-Vergütung (anzulegender Wert) statt 3 Cent nun plus 9 Cent/KWh
Definition der 1 MW-Schwelle (bei Biogas) jetzt als Bemessungsleistung, nicht als installierte Leistung
Satelliten-Biogas-BHKW werden gesondert gezählt.
Entdeckelung“ von Biogasanlagen in der Energiekrise und damit Möglichkeit für höhere Biogasproduktion: Beschränkungen im EEG und im Baurecht werden bis Ende 2024 ausgesetzt. Für die BImSch-Regelungen werden Auslegungshinweise für die Energiekrise erarbeitet
Zertifizierung von Biogasanlagen länger möglich: Frist für die Nachhaltigkeitszertifizierung für alle Biogasanlagen mit mehr als 2 MW Feuerungswärmeleistung vom 30. Juni 2022 auf 31. Januar 2023 verlängert.
Zuschlag für Agri-PV im EEG: Ausschreibungen für PV nun auch für Grünland möglich; Agri-PV Anlagen erhalten im EEG von 2023 bis 2028 einen degressiv gestaffelten Zuschlag.
Flächenstatus einfacher nachweisbar: Für den Anbau von nachwachsenden Rohstoffen, die in Biogasanlagen oder im Biokraftstoffbereich eingesetzt werden, ist schon immer der Nachweis notwendig, dass diese nicht auf Flächen erzeugt wurden, die nach dem 1. Januar 2008 umgebrochen wurden. Auf Initiative des DBV/BBV sind historische INVEKOS-Daten nun auf flik-suche.de kostenlos einsehbar.
Biokraftstoffe bleiben nachhaltig. Trotz Tank-Teller-Trog-Debatte konnte geplante Reduzierung der Versorgung mit einheimischen und nachhaltigen Energiequellen verhindert werden.
Jährlich 10 Mio. € Förderprogramm Biowärme Bayern des StMWi für Förderung von Biomasse-heizwerken und Wärmenetzen.
Jagdgenossenschaften
Im neuen Waldpakt starkes Bekenntnis der Staatsregierung zum Grundsatz „Wald vor Wild“; der Wald mit seinen lebenswichtigen Funktionen hat Vorrang vor jagdlichen Einzelinteressen an hohen Wildbeständen Weiterentwicklung des Forstlichen Gutachtens zur Situation der Waldverjüngung mit stärkerer Berücksichtigung des Einflusses des Wildverbisses auf die Baumartenzusammensetzung (Entmischung) Legalisierung Nachtsichtvorsatztechnik bei der Bejagung des Schwarzwildes durch Änderung des Waffengesetzes ist allein dem Einsatz des BBV gegen viele Widerstände zu verdanken! Vereinfachung des Verfahrens zur Genehmigung von Saufängen Höhere Entschädigungssätze für erlegte Wildschweine im Rahmen der ASP-Prävention Massiver Einsatz für die Möglichkeit der Gelegebehandlung von Wildgänsen und das revierübergreifende Nachsuchen in Bayern Umfassender Einsatz für die Interessen der Jagdgenossenschaften, Landwirte und Waldbesitzer bei sämtlichen Fragestellungen zum Thema Jagd unter der Berücksichtigung der Stärkung des Grundeigentums. Fachkundige Betreuung und Beratung der Jagdgenossenschaften, Landwirte und Waldbesitzer durch Vorträge zu allen Themen der Jagd und des Wildtiermanagements. Förderungsabwicklung für optisch-akustische Wildretter zur Mähtodvermeidung. Massiver Einsatz zur Flexibilisierung der Jagdzeiten für Rehwild auf Grundlage der Ergebnisse eines vom BBV angestoßenen wissenschaftlichen Projektes.
Anliegen im Wald
Neuer Waldpakt: zuverlässige Unterstützung beim Aufbau klimastabiler Wälder und Waldschutz durch finanzielle Förderung und Beratung; wissensbasierte Politik statt ideologischer Scheuklappen Spürbare Ausweitung der Waldbaulichen Förderrichtlinie mit stark verbesserter Förderung des Aufbaus klimastabiler Wälder und der insektizidfreien Borkenkäferbekämpfung, für die Jahre 2022 und 2024 standen den Waldbesitzerfamilien die Rekordfördersummen von jährlich über 90 Mio. Euro bereit. Fortsetzung der Kofinanzierung der waldbaulichen Förderungen aus der GAK durch das BMEL in Höhe von insgesamt 120 Mio. Euro Bundesmittel in Höhe von insgesamt 900 Mio. Euro (2022-2026) für Waldbesitzer im Rahmen des BMEL-Förderprogramms „Klimaangepasstes Waldmanagement“ Keine neuen Flächenstilllegungen und Nutzungsverbote im Privatwald; Schützen durch Nützen! Erfolgreicher Einsatz gegen eine eigentums- und bewirtschaftungsfeindliche Neufassung des Bundeswaldgesetzes, die zudem das wertvolle Klimaschutzpotenzial der Forst- und Holzwirtschaft völlig ignorierte. Vertretung von Eigentumsinteressen bei Schutzgebietsdiskussionen (z. B. Nationalpark). Ausbau der staatlichen Unterstützung der Waldbesitzer bei Waldschutzmaßnahmen (Borkenkäferbekämpfung, Holzlagerplätze etc.), bei der Bewältigung der riesigen Kalamitätsschäden und der Wiederaufforstung Ergebnis des Waldgipfels 2019: Bereitstellung von zusätzlich 800 Mio. Euro aus Bundesmitteln als Hilfen für die Waldbesitzer bis Ende 2023. Verbändeallianz gegen die Pläne der EU und der Bundesregierung, die eine Diskriminierung der Holzenergie darstellen und Bekenntnis der Bayerischen Staatsregierung zu Energie aus Waldholz - über 152.000 Unterschriften für eine Wärmewende mit Holz und gegen eine Diskriminierung im Rahmen des Gebäudeenergiegesetzes. Holzenergiepakt mit der Bayerischen Staatsregierung vom 02. Mai 2024 als Bekenntnis zur Wärmewende mit Holz und zur regionalen Kreislaufwirtschaft. Bayerische Holzbauinitiative mit Einführung einer Klimaprämie für Holzhäuser im Mehrgeschossbau (500 Euro je Tonne verbautes CO2) und Holzbaufachberatung. Massiver Einsatz gegen eine irrwitzige Bürokratie im Rahmen der Umsetzung der Entwaldungsverordnung (EUDR); die Verschiebung des Starts bis Ende 2025 ist ein wichtiger Teilerfolg, unsere Verbändeallianz fordert, nun auch die dringend gebotene inhaltliche Überarbeitung anzugehen (Kategorie „no risk“ ergänzen), denn in Bayern und Deutschland gibt es nachweislich kein Entwaldungsrisiko. Start eines Lenkungskreises Vegetationsbrände durch das StMI und StMELF unter Einbindung des BBV.
Nachwachsende Generation auf den Höfen (BBVnextgeneration)
Erarbeitung und Umsetzung des BBVnextgeneration 10-Punkte-Plans: Um das Ziel, dass alle Junglandwirtinnen und Junglandwirte und alle Kinder/Jugendlichen mit landwirtschaftlichem Interesse in Bayern mindestens einmal positiven Kontakt mit dem Bayerischen Bauernverband haben, zu erreichen. BBVnextgeneration-Challenge: Bringt den Plan in Schwung– Kreisverbände können Veranstaltungen für die junge Zielgruppe bei der Landesebene einreichen und erhalten dafür einen Defizitausgleich von max. 2.500 €. Online - Veranstaltungsreihe „BBVnextgeneration im Gespräch“, findet über die Wintermonate statt, jeden zweiten Dienstag von 19:30 – 20:30 Uhr. Herrschinger Jungunternehmertage – einmal jährlich, diesjähriges Motto: „Mutig sein – Unternehmer werden – Mensch bleiben“ Landjugendforum – einmal jährlich GreenFriday – Aktion der ARGE Landjugend Aktionen beim Johannitag in Triesdorf und am Karpfhamer Fest
Anliegen der Bäuerinnen und der bäuerlichen Familien
Politische Interessenvertretung für die Anliegen der Bäuerinnen Bäuerinnenstudien auf bayerischer und Bundesebene Landfrauentage in den Kreisverbänden (Bildung, Geselligkeit und Interessenvertretung) Kur- und Erholungsangebote Stärkung der Bäuerinnen durch Netzwerkangebote wie Qualität vom Hof oder im Bereich Existenzgründung „Selbst ist die Frau!“ Vernetzung von Landfrauen unterschiedlicher Zielgruppen mit Seminarangeboten wie Ladies.Landluft.Lebensträume sowie PowerFrau. Stärkung der Bäuerinnen durch Netzwerkangebote wie Qualität vom Hof oder im Bereich Existenzgründung „Selbst ist die Frau!“ Vernetzung von Landfrauen unterschiedlicher Zielgruppen mit Seminarangeboten wie Mama-Auszeit für die Allerkleinsten, Eltern-Kind-Freizeiten, Ladies.Landluft.Lebensträume sowie PowerFrau. Mädchencamp für Mädchen im Alter zwischen 12 und 15 Jahren Absicherung der Frauen auf landwirtschaftlichen Betrieben als Schwerpunktthema der BBV Landfrauen in dieser Wahlperiode.
Bildung – vom Kind bis zum Erwachsenen
Der BBV engagiert sich in der Bildung in vielen Bereichen:
Landwirtschaft und Schule:
Seminarangebote für land- und hauswirtschaftliche Fachkräfte zur Mitwirkung bei den Projektwochen „Schule fürs Leben“
Lerneinheiten in der Schule und auf dem Bauernhof bei „Landfrauen machen Schule“
Fortbildungen für Lehrkräfte zu landwirtschaftlichen Themen mit Betriebserkundungen
Initiative „Quereinstieg als BerufsschullehrerIn“ zusammen mit dem Bay. Staatsministerium für Unterricht und Kultus, ein Baustein gegen den Berufsschullehrermangel
Landwirtschaftliche Aus-, Fort- und Weiterbildung, Bildungspolitik:
Beratung zu Auslandspraktika in grünen Berufe
Berufswettbewerb der deutschen Landjugend 2023 – Durchführung in Bayern
Weiterentwicklung der Fachschulen und der Meistervorbereitung
Engagement für Zukunftsausrichtung der Agrarwissenschaftlichen in Bayern
Erwachsenenbildung:
Gut erreichbare Veranstaltungen für alle: Online und in Präsenz überall in Bayern Agrarbildung im BBV Bildungswerk mit Fach- und Rechtsthemen für Bäuerinnen und Bauern und an Landwirtschaft Interessierte Landbildung im BBV Bildungswerk mit fachlich versierten Veranstaltungen zu einem breiten Themenspektrum für den ländlichen Raum: Gesundheit, Ernährung, Gesellschaft, Politik, Rechtsfragen, Alltagskompetenzen etc. Stützpunkt Verbraucherbildung im BBV Bildungswerk für unabhängige, anbieterneutrale Infos zu Datenschutz, Verbraucherrechten, Finanzen und nachhaltigem Konsum Spezialangebote für Ökolandwirte/-innen, Direktvermarkter/-innen, Pensionspferdehalter/-innen, Nebenerwerbslandwirt/-innen, Jungunternehmer und Junge Landfrauen Top fit im Agrarbüro – Weiterbildungen für kompetentes Büromanagement Absicherung der Frauen auf landwirtschaftlichen Betrieben als Schwerpunktthema der BBV-Landfrauen der laufenden Wahlperiode.
Ehrenamtsqualifizierung – Unser Ehrenamt fördern:
Ehrenamtsqualifizierung in Seminaren im HdbL Herrsching
gemeinsamen Kreisvorstandsklausuren
Intensivseminare für neu- und wiedergewählte Ehrenamtliche
Tag des Ortsehrenamtes im HdbL Herrsching
Haus der bayerischen Landwirtschaft Herrsching – Bildung plus Begegnung am Ammersee:
Herrschinger Grundkurs: Persönlichkeitsbildung und politische Bildung für junge Menschen
Unternehmertrainings für Landwirte und Landwirtinnen
Fachtagungen (Wald, Pensionspferdehaltung…)
Begegnung und Austausch mit Gästen aus aller Welt (internationale Seminare mit landwirtschaftlichen Themen und Themen des ländlichen Raumes)
Seminare für Menschen in der Landwirtschaft, im ländlichen Raum und alle, die an „grünen Themen“ und Persönlichkeitsentwicklung interessiert sind (von Resilienz bis Generationenfolge)
Mitglieder
Homepage, App, exklusiv für Mitglieder, BauernInfos
Social-Media-Accounts: Facebook, Instagram, WhatsApp-Listen
diverse Sharepics für verschiedene Kanäle
E-Mail-Newsletter des Landesverbandes
Informationsveranstaltungen auf Landes- und Kreisebene
Messeauftritte wie RegioAgra Bayern, Rottalschau
Öffentlichkeitsarbeit
Tage des offenen Hofes, Wochenende der Landwirtschaft, Frühstück am Bauernhof, BBV-Stand auf den Bauernmarktmeilen etc. – wichtige Imagearbeit für die Landwirtschaft Auftritte auf Regionalmessen wie Mainfrankenmesse, Consumenta, Agrar Schau Allgäu Organisation von Bauernmärkten und Organisation der Bauernmarktmeilen Alltagskompetenzen als Projektwochen in allen Schulen Aktive Pressearbeit zu Themen und Veranstaltungen Social-Media-Berichterstattung für Medien, Verbraucher/-innen: Instagram, Twitter Pflege der Website www.essen-aus-bayern.de , u. a. mit aktuellen Rezepten je nach Jahreszeit Imagewerbung gemeinsam mit anderen Organisationen und VerbändenUnsere Bayerischen Bauern Präsenz am Unternehmertag der TU und HSWT in Weihenstephan, bei Triesdorf Connect und dem Johannitag.
Der BBV als kooperativer Netzwerkpartner
Die BBV Landfrauen sind dem Bündnis für Prävention beigetreten. Der BBV engagiert sich in der Stiftung Wertebündnis Bayern im Projekt „Streitförderer“. Der BBV engagiert sich im Bayerischen Bündnis für Toleranz.
Klimaschutzstrategie – mit BBV-Konzeptpapier
Anerkennung des Erhalts und des Aufbaus von Humus als CO2-Speicher. Wald und Holzprodukte als wichtiger CO2–Speicher Bioökonomiestrategie der Staatsregierung als Chance für Land- und Forstwirtschaft Stärkung des Holzbaus und damit Steigerung der Klimaschutzleistung der Forstwirtschaft und des Holzabsatzes durch Inkrafttreten der neuen Bayerischen Bauordnung und die geplante Holzbauoffensive Beitrag der Nutztierhaltung zum Klimaschutz, bspw. durch die Schließung von Nährstoffkreisläufen, die Verwertung von nicht-essbarer Biomasse und die Erzeugung von heimischen Lebensmitteln tierischer Herkunft.
Rahmenabkommen für eigentumsrechtliche Positionen und angemessene Ausgleichs- und Entschädigungsregeln
z.B. bei Strom und Gasleitungen
z.B. Entschädigungsregelung für Überflutungsgebiete.
Vielfältige Beratungsangebote der BBV-Geschäftsstellen
Sozialberatung: kostenlose Beratung für die Versicherten in der LKK, LAK oder LBG Rechtsberatung: von Musterverträgen bis zu individuell gestalteten Vereinbarungen wie beispielsweise Gesellschaftsverträge, Eheverträge Hofübergabe und Generationenfolge Mediation und präventive sozioökonomische Beratung: Angebot kann im Rahmen einer Präventionsleistung durch die SVLFG mit 10 kostenlosen Stunden bezuschusst werden. Vorsorgeberatung: Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Testament Absicherung von Frauen auf landwirtschaftlichen Betrieben samt neuem Ratgeber Coaching von Frauen in grünen Berufen => Bezuschussung über SVLFG und Rentenbank Agrarberatung:Düngebedarfsermittlung, Düngedokumentation und Stoffstrombilanz Hilfestellung beim Mehrfachantrag und der Beantragung von KULAP und VNP Hilfestellung bei den Aufgaben der FAL-BY App Hilfestellung bei der Beantragung der Agrardieselerstattung Schulungen zum Pflanzenschutzsachkundenachweis.
Verschiedene Beratungsangebote unserer Dienstleistungsunternehmen
BBV Steuerberatung für Land- und Forstwirtschaft GmbH:
kompetente Partner in allen steuerlichen Fragen
Steuerberatung und Buchführung
BBV Landsiedlung GmbH
Investitionsbetreuung
Flurneuordnung und Ländliche Immobilien
staatlich geförderte Bauberatung
BBV Service Versicherungsmakler GmbH
Beratung bei der Vermittlung von Versicherungs-, Vorsorge- und Investmentprodukten
Ländlicher Dienst Bayern
Betriebs- und Haushaltshilfe bei sozialen und betrieblichen Notlagen
BBV Verkehr und Technik
Führerscheinkurse in Blockform für Schlepper und LKW
Beschleunigte Grundqualifikation für gewerbliches Fahren
Sach- und Fachkunde für den Güterkraftverkehr
BBV Touristik GmbH
Organisation von Gruppenreisen
Vermittlung preiswerter Einzelreiseangebote
Sonderkonditionen und Einkaufsvorteile für BBV-Mitglieder
EnergiebezugStromrahmenverträge mit E.ON, LEW, N-ERGIE und AÜW Flüssiggas- und Erdgasangebote sowie weitere Energiedienstleistungen PKW-KaufAttraktive BBV-Rabatte für den BBV-Mitgliedsbetrieb bei verschiedenen Herstellern Produkte für den land- und forstwirtschaftlichen Betrieb sowie für Haus und HofAngebot für die Elektroprüfung über den TÜV SÜD Dauerhafte BBV-Rabatte bzw. befristete Sonderaktionen verschiedenen Partnerfirmen wie beispielsweise: Deutz-Fahr, Brantner, Kärcher, Gruber Getreidetechnik, STRAUSS, Husqvarna, Wörmann, Fröling, Häussler, Harecker, Mipa, SIXT und verschieden Sparten der BayWa.