Land & Verband

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Netzwerk mit bunten Kugeln

Starkes Netzwerk, starker Verband

Mitmachen im Bayerischen Bauernverband

Haben Sie schon einmal mit dem Gedanken gespielt, zu kandidieren und Ihren Verband mitzugestalten? Ein starker Bauernverband braucht starke Persönlichkeiten. So entsteht ein starkes Netzwerk, das dem ganzen Berufsstand Rückenwind verschafft. Bringen Sie sich aktiv ein! Der Bayerische Bauernverband ist ein Mitmachverband! Jeder kann die Zukunft mitgestalten, kann Verantwortung übernehmen. Berufliches Engagement endet nicht am Hoftor. Nur mit einem starken Ehrenamt kann es uns gelingen, gegenüber Gesellschaft und Politik Gehör zu finden und unsere Interessen durchzusetzen. Doch es geht um viel mehr: Bäuerinnen und Bauern im Ehrenamt geben der Land- und Forstwirtschaft vor Ort ein sympathisches Gesicht.

Ein spannender „Job“? Auf jeden Fall!

Unsere Ortsbäuerinnen und Ortsobmänner sind in den rund 6.700 Ortsverbänden die ersten Ansprechpartner. Sie vertreten die Interessen der Mitglieder insbesondere gegenüber der Kommune und tragen mit Aktionen und Veranstaltungen dazu bei, unserem Verband in den Dörfern ein Gesicht zu geben. Wichtige Anliegen der Bauernfamiliengeben sie an den Kreisverband weiter und tragen so maßgeblich zur demokratischen Meinungsbildung in unserem Verband bei. Darüber hinaus Sie sind aber nicht nur politisch aktiv: Mit zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen sind die Ehrenamtlichen auf Ortsebene ein wichtiger Teil des gesellschaftlichen Lebens in den Heimatgemeinden. Ortsbäuerinnen und Ortsobmänner repräsentieren die Land- und Forstwirtschaft in ihrer Region und sind das sympathische Gesicht des Berufsstandes im Dorf.  Sie sind Ansprechpartner/innen für die Verwaltung, die Presse oder für Kultur- und Sportvereine im Dorf. Bei allem stehen sie nicht allein da: Die Mitarbeiter/innen der örtlichen BBV-Geschäftsstelle und die Vertreter/innen des Kreisehrenamt stehen unterstützend zur Seite. Ehrenamt und Hauptamt sind ein Team: sie fördern und fordern sich gegenseitig.

Wie laufen die Wahlen ab?

Die Verbandswahlen 2021/22 beginnen im Oktober auf Ortsebene. Weihnachten sollen dann alle rund 6.700 Ortsverbände darüber entschieden haben, wer sie die nächsten fünf Jahre vertritt. Die neuen Vertreter wählen dann im Januar und Februar die Kreisbäuerin und den Kreisobmann. In den sieben Bezirken entscheidet sich die Wahl spätestens Mitte April.

Den Abschluss bildet schließlich die Wahl des Landespräsidenten und der Landesbäuerin, die für Ende April bis Mitte Mai vorgesehen ist.

Der Zeitplan – so wird gewählt:

auf Ortsebene:  1.10.2021 bis 31.12.2021
auf Kreisebene: 1.1.2022 bis 28.2.2022
auf Bezirksebene: 1.3.2022 bis 8.4.2022
auf Landesebene: 11.4.2022 bis 31.5.2022

Viele helfende Hände

Wer ein Ehrenamt im BBV innehat, steht mit seinen Fragen und Wünschen nicht allein da. Die Geschäftsstellen und Dienstleistungsunternehmen stehen als kompetente Partner zur Seite. Der BBV unterstützt seine ehrenamtlichen Vertreter durch ein vielfältiges Seminar- und Tagungsangebot. Außerdem halten wir alle Ehrenamtlichen über schnelle  und moderne Informationswege auf dem Laufenden und verschaffen ihnen somit einen Informationsvorsprung.

Persönlich profitieren

Ehrenamtliches Engagement hilft aber nicht nur anderen. Es bereichert auch einen selbst- Wer ein Ehrenamt ausfüllt, lernt schnell neue Menschen kennen, trifft Personen, die er vielleicht vorher nie getroffen hätte. Jeder Mensch hat eigene Stärken – und diese kann er im Ehrenamt ausleben. Im Ortsvorstand – bestehend aus Ortsobmann, Ortsbäuerin, den jeweiligen Stellvertretern, und Landjugendvertretern –  kann jeder die Aufgabe übernehmen, die am besten zu ihm passt.

Mitmachen im Bayerischen Bauernverband

Etwa 26.000 Mandate werden im BBV ab Oktober vergeben. 2021/22 warten große Aufgaben auf uns: in der Agrarpolitik, der Tierhaltung und nicht zuletzt in der Öffentlichkeitsarbeit. Sind Sie bereit für den nächsten Schritt? Bitte wenden Sie sich an Ihre Geschäftsstelle.

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Verbandswahl Sabine Schindler
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Gerhard Langreiter
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Portraitfoto Karin Reichel

Karin Reichel, Kreisbäuerin (Wunsiedel): "Ein Ehrenamt im BBV – angefangen im Ortsverband – bedeutet für mich, Verantwortung für unseren Berufsstand zu übernehmen. Als Ortsbäuerin oder Ortsobmann, Kreisbäuerin oder Kreisobmann bin ich die Ansprechpartnerin für meine Berufskollegen, für Politik und Gesellschaft, z. B. in Kommunalen Angelegenheiten. Ich sehe und erfahre sehr wohl schon, dass man als gewählter Ehrenamtlicher im Bauernverband in der Öffentlichkeit  geschätzt ist und dem man Kompetenz zuspricht. Ein großer Gewinn sind für mich ich die vielfältigen attraktiven Fortbildungsmöglichkeiten für unser Ehrenamt, das ohne Frage Selbstbewusstsein und Persönlichkeit stärkt. Zwar darf man die vielen Stunden nicht sehen, aber von dem Einsatz kommt auch viel zurück."

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Verbandswahl Doris Schienagel
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Ruth Maria Frech Verbandswahl
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Christiane Ade Verbandswahl
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Sabine Asum
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Kreisbäuerin Claudia Erndl

Claudia Erndl, Kreisbäuerin (Straubing-Bogen): Unsere Dörfer und Kommunen leben vom Ehrenamt. Ich engagiere mich gern für unsere Landfrauen im BBV, denn der Zusammenhalt und das Miteinander motiviert mich. Mir ist aber auch die Öffentlichkeitsarbeit sehr wichtig, gerade auf unserem Gäubodenfest können wir vielen Verbrauchern unsere heimische Landwirtschaft, die qualitativ hochwertige Nahrungsmittel erzeugt, näher bringen.  Auch die Solidarität zwischen meinen Berufskolleginnen und -kollegen ist mir sehr wichtig, deshalb bringe und setze ich mich für den BBV ein.

Thomas Schneider, stv. Kreisobmann (Nürnberg): Ich engagiere mich im BBV, weil ich mit aktiv einbringen will, wenn es darum geht, Probleme und Herausforderungen des Berufsstandes zu lösen und zu beheben. Außerdem schätze ich den fachlichen Austausch und Kontaktpflege mit Kollegen aus sämtlichen Sparten der Landwirtschaft und will den den Berufsstand nach außen hin repräsentieren und erklären.

 

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Harald Fischer
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Christine Singer
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Verbandswahl Thomas Schmidt
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