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Ergebnisse der BBV-Mitgliederbefragung.

Ergebnisse der BBV-Umfrage

Das sind die Ergebnisse der ersten BBV-Mitgliederbefragung

Im Rahmen des Zukunftsprojektes "Rolle vorwärts" waren Sie alle eingeladen, sich an der ersten großen Mitgliederbefragung zu beteiligen und uns Ihre Meinung und Erfahrungen zu Ihrem Verband mitzuteilen. Zehn Prozent der BBV-Mitglieder wurden zudem zufällig, jedoch nach repräsentativen Kriterien ausgewählt, direkt angeschrieben und um Teilnahme gebeten.

Wer hat mitgemacht?

Insgesamt haben sich 3.761 Mitglieder Zeit genommen und den Fragebogen ausgefüllt. Damit bewegt sich der Rücklauf im üblichen Rahmen solcher Befragungen. Dank der guten Teilnahmebereitschaft und der Zusammensetzung der Stichprobe ist die Mitgliederumfrage laut Marktforschungsinstitut repräsentativ. Die Befragung wurde von einem unabhängigen Meinungsforschungsinstitut durchgeführt, die Teilnehmer bleiben anonym.

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Ergebnisse der BBV-Mitgliederbefragung.

Was sind die wichtigsten Ergebnisse?

Die Mitglieder sind sich einig: Ohne die Arbeit des Verbandes würden die Bauernfamilien in Bayern schlechter dastehen. Laut Befragung setzt sich der BBV erfolgreich für Eigentumsrechte ein und hat die führende Rolle bei Themen der Land- und Forstwirtschaft. Gleichzeitig gelingt es laut Befragung aber nicht genug, die Stimmungslage auf den Betrieben richtig abzubilden oder einzuschätzen. Auch geben die Befragten an, dass sie sich in ihrer Meinung nicht immer ausreichend vertreten fühlen. Die Arbeit und das Engagement der Ehrenamtlichen werden geschätzt, was wir aber noch besser kommunizieren müssen.

Darüber hinaus zeigt die Befragung, dass der Verband mit seiner Arbeit sowie den Informations- und Veranstaltungsangeboten gerade junge Leute zu wenig erreicht. Ganz besonders positiv werden die Arbeit der Geschäftsstellen und die Beratung durch die BBV-Fachexperten gesehen. Und die Landfrauenarbeit erfährt die höchsten Zustimmungswerte.

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Ergebnisse der BBV-Mitgliederbefragung.

Was ist den BBV-Mitgliedern besonders wichtig?

Die Mitglieder blicken gleichzeitig sorgenvoll (zum Beispiel wegen Bürokratie, Auflagen, Klimawandel) und optimistisch (zum Beispiel neue Geschäftsfelder durch veränderte Ernährungsgewohnheiten) in die Zukunft. Sie gehen von Veränderungen in Landwirtschaft (zum Beispiel Digitalisierung, Tierwohl) und Gesellschaft (zum Beispiel Fleischkonsum, Freizeitdruck, Flächenknappheit) aus. In dieser Situation erwarten sie vom BBV, dass er eine gestaltende Rolle gegenüber Politik und Gesellschaft einnimmt. Auch wenn sich die Schwerpunkte der einzelnen Mitgliedergruppen zum Teil unterscheiden: Interessenvertretung und Beratung sind über alle Befragten hinweg die zwei wichtigsten Aufgaben des BBV.

Mehr über das BBV-Zukunftsprojekt "Rolle vorwärts"

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Wie geht es weiter?

In den kommenden Wochen und Monaten werden in allen BBV-Kreisverbänden Veranstaltungen geplant, in denen die Ergebnisse vorgestellt und diskutiert werden.

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