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Urlaubspraktikum auf dem Bauernhof

Unsere Bayerischen Bauern werben über regionale TV-Sender für Teilnahme

25.03.2021 |

„Mitten rein ins echte Landleben, selber Hand anlegen und mitarbeiten, lernen, wo die Lebensmittel herkommen – ganz nah am Produzenten.“ So fordert Bernhard „Fleischi“ Fleischmann im TV-Spot die Verbraucher auf, sich für ein Urlaubspraktikum auf dem Bauernhof zu bewerben. Seit 22. März, ganze vier Wochen lang, läuft der TV-Spot des Vereins Unsere Bayerischen Bauern auf allen 14 regionalen TV-Sendern bayernweit von Montag bis Freitag – mit insgesamt 98 Ausstrahlungen täglich, immer im Rahmen der regionalen Nachrichtenblocks.

Die Interessenten, ganz egal ob Singles, Paare oder Familien, können sich unter www.urlaubspraktikum.bayern für einen dreitägigen Aufenthalt inklusive Unterkunft und Verpflegung auf einem von sieben Betrieben mit unterschiedlichen Erzeugnissen bewerben:

  • bei Familie Kamhuber, die eine Ferkelerzeugung und Schweinemast in Polling, Oberbayern betreibt
  • bei Familie Sagstetter, Gemüsebauern mit Hofladen in Haidlfing, Niederbayern
  • bei Familie Albrecht im oberpfälzischen Waldmünchen, die unter anderem Kartoffeln anbaut, 2 Hektar Wald bewirtschaftt und eine Biogasanlage betreibt
  • bei Familie Gerhold, die im oberfränkischen Leutenbach eine Brennerei und einen Ferienhof unterhält
  • auf dem Geflügelbetrieb von Familie Wellhöfer in Lehrberg, Mittelfranken
  • bei Familie Zellerauf, einem Milchviehbetrieb mit Direktvermarktung und Ferienhof in Kranzegg, Allgäu oder
  • auf dem unterfränkischen Spargelbetrieb der Familie Kuhn in Giebelstadt.

 

Die Urlaubspraktika, bei denen immer auch Bernhard „Fleischi“ Fleischmann dabei sein wird, werden filmisch begleitet. Die Berichte werden im Nachgang ab September / Oktober auf den 14 regionalen TV-Sendern, deren Online-Kanälen und denen des Vereins gezeigt. Wie bei den Verbrauchertouren in 2019 schafft der Verein durch diese Aktion auf sympathische Weise mehr Wertschätzung für die Arbeit auf den landwirtschaftlichen Betrieben.

Der Dank des Vereins gilt allen Mitwirkenden – ohne sie wäre ein Projekt wie dieses nicht möglich.   

 

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