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Hans Rebelein, Wolfgang Schultheiß
© BBV - Rebelein

Vereinfachungen und Perspektiven: Berlin und Brüssel müssen mehr liefern!

Bauernverband richtet 15-Punkte-Katalog an Bundesregierung und EU-Kommission

12.01.2026 | Kernpositionen und 15-Punkte-Katalog der Präsidentenkonferenz für das erste Halbjahr 2026 an die Politik

Bundeskanzler Friedrich Merz hat die letzten Wochen wiederholt den Auftrag seines Bundeskabinetts betont, über Vereinfachungen und Entlastungen in Deutschland einen nachhaltigen Aufbruch für Wirtschaftswachstum, Stabilität und nachhaltige Perspektiven zu initiieren. Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat zu Jahresanfang erklärt, die EU-Kommission will die kleinen und mittleren Unternehmen - auch die Landwirte und Waldbauern - um 35 Prozent bei Bürokratie und Auflagen entlasten. Dazu muss auf EU-Ebene als Erstes ein Auflagenmoratorium gehören: keine neuen Gesetzesvorschläge mit zusätzlicher Bürokratie und noch höheren Auflagen. Der Vorschlag der EU-Kommission vom 10. Dezember für ein Vereinfachungspaket zur bestehenden Umweltgesetzgebung ist viel zu wenig, da muss nachgebessert werden und es braucht mindestens ein weiteres XXL-Paket.
Für die Land- und Forstwirtschaft braucht es dringend mehr Regierungshandeln für spürbare Vereinfachungen sowie für einen tiefgreifenden Abbau von Überbürokratisierung und Überregulierung auf europäischer und nationaler Ebene.

Der Bayerische Bauernverband folgenden 15-Punkte-Katalog für das erste Halbjahr im Jahr 2026:

15-Punkte-Katalog: Vereinfachungen und Perspektiven - Berlin und Brüssel müssen mehr liefern!