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rotes, grünes, gelbes Gebiet

Sind meine Flächen im roten, gelben oder grünen Gebiet?

BBV-Mitglieder können jetzt den kostenlosen Test machen

08.12.2020 |

In iBalis sollen die Daten erst danach eingepflegt werden. Um die eigene Betroffenheit schon jetzt abzuschätzen, können Mitgliedsbetriebe an den BBV-Geschäftsstellen jetzt schon auf Grundlage der Entwürfe und mit Hilfe des iBalis-Flächenexports eine einzelbetriebliche Übersicht erstellen lassen.

Dabei erhalten Sie eine Übersicht über:

  • Flächen, die gleichzeitig in der Nitrat- und Phosphatkulisse liegen,
  • Flächen, die nur von der Nitratkulisse betroffen sind,
  • Flächen, die nur von der Phosphatkulisse betroffen sind und
  • Flächen, die von keiner der beiden Gebietskulissen betroffen sind.


Innerhalb der jeweiligen Übersicht sind folgende Informationen zu den Feldstücken enthalten:

  • FID-Nummer
  • Schlagname
  • Förderstatus: Acker / Dauerkultur / Grünland / Dauergrünland
  • Feldstücksgröße
  • Gemarkung
  • Gemeinde
  • Handelt es sich um eine Dauergrünlandfläche, die befreit ist von der Vorgabe bei der Stickstoffdüngung 20 Prozent unter dem errechneten Bedarfswert zu bleiben?


Bei Interesse an einer solchen einzelbetrieblichen Feldstücksübersicht melden Sie sich bitte bei Ihrer BBV-Geschäftsstelle, um von diesem kostenfreien Service für Mitglieder zu profitieren.

Im Rahmen der Verbändeanhörung haben die zuständigen Landesfachausschüsse des Bayerischen Bauernverbandes am 3. Dezember 2020 eine Stellungnahme zum Entwurf der AVDüV auf den Weg gebracht und beim bayerischen Landwirtschaftsministerium (StMELF) eingereicht.

Besuchen Sie unsere (digitalen) Infoveranstaltungen!

Der Bayerische Bauernverband setzt sich weiterhin für praktikable Regelungen ein und steht Ihnen bei der Umsetzung des Düngerechts mit Rat und Tat zur Seite. Kommen Sie auf uns zu oder besuchen Sie eine der zahlreichen Informationsveranstaltungen, die aktuell als Videokonferenzen angeboten werden. Termine finden Sie unter www.BayerischerBauernVerband.de/Termine (Stichwort: „Düngeverordnung“)

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