KREISVERBAND REGENSBURG

© BBV Josef Wittmann
Schleppertour in Regensburg
von links nach rechts:
2. Bgm. Gemeinde Obertraubling, Rainer Sinn; Margit Werner, Kreisobmann Johann Mayer, stv. Kreisobmann Thomas Scheuerer, MdB Peter Aumer, MdL Sylvia Stierstorfer,
Ludwig Pernpaintner, Amtschef AELF Regensburg, Melmut Melchner; Leiter Liegenschaftsamt Regensburg, Gunther Schröder, Stadtrat Dr. Burger

Mit "offenen Augen" die Natur und die Landschaft wahrnehmen

Stellvertretender Kreisobmann Johann Scheuerer überzeugt auf einer Fläche
09.07.2019 |

Die Landwirte im Stadt- und Landkreis Regensburg zeigen, dass sie mit der Anlage von Blühflächen die Biodiversität fördern, nicht nur seit dem Volksbegehren. Bereits seit 2011 bauen sie Blühstreifen und mehrjährige Blühflächen an, die in 2019 auf über 666 ha im Landkreis Regensburg angewachsen sind, davon 18 ha direkt im Stadtgebiet von Regensburg.

Damit stehen die Landwirte im Stadt- und Landkreis Regensburg an erster Stelle in der Oberpfalz und an zweiter Stelle in Bayern. Von diesem Engagement überzeugten sich Abgeordnete, Vertreter der Stadt Regensburg und der Presse auf einer Fläche von stv. Kreisobmann Thomas Scheuerer am Traublinger Weg im Regensburger Stadtteil Harting.

Mit von der Partie war auch der Leiter des AELF Regensburg Helmut Melchner mit Pflanzenbaufachberater Ludwig Pernpeintner, welche mit weiteren Kennzahlen aufwarteten. Kreisobmann Johann Mayer konnte bei der Vorstellung auch den Leiter des Liegenschaftsamtes der Stadt Regensburg, Gunther Schröder und Mitarbeiterin Margit Werner, begrüßen.

Aufgrund des aktuellen Beschluss der Stadt Regensburg, zukünftig auf die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln auf stadteigenen Flächen zu verzichten und auf die Anlage von Blühstreifen zu setzen, wurde bewusst die städtische Pachtfläche am Traublinger Weg für die Vorstellung ausgewählt. Stv. Kreisobmann erläuterte die Zusammensetzung der standortangepassten Blühmischung und die Vorteile des Blühstreifens in pflanzenbaulicher Hinsicht. BBV-Geschäftsführer Josef Wittmann gab die Empfehlung mit "offenen Augen" die Natur und die Landschaft wahrzunehmen und nicht alleine die negativen Darstellungen in den Medien zu sehen. Er appellierte zugleich an die Landwirte, weiterhin Agrarumweltmaßnahmen zu nutzen.

 

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Gäste der Schleppertour am Feld
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