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25.01.2018 Wald

Waldverjüngung im Visier

Anträge für „Revierweise Aussagen“ bis 28. Februar stellen

Die Wetterextreme mit Stürmen und Trockenperioden nehmen zu. Risikominimierung im Waldbau bedeutet Aufbau von naturnahen, leistungsfähigen und stabilen Mischwäldern. Dazu gibt es für unsere Waldbesitzer keine Alternative. Die Verjüngung kann aber nur bei tragbaren Wildbeständen gelingen.
Deshalb ist im Bayerischen Jagdgesetz das Ziel fest verankert, dass die Bejagung die natürliche Verjüngung der standortsgemäßen Baumarten im Wesentlichen ohne Schutzmaßnahmen ermöglichen soll. Die Forstbehörden ziehen deshalb 2018 turnusgemäß Bilanz.

Der BBV mit seinen Arbeitsgemeinschaften der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer appelliert an die Jagdvorstände, Jagdgenossen und Waldbesitzer, an den Aufnahmen der Verbissinventur der Forstverwaltung im Wald teilzunehmen
© BBV
 
Der Bayerische Bauernverband mit seinen Arbeitsgemeinschaften der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer (ARGE) appelliert an die Jagdvorstände, Jagdgenossen und Waldbesitzer, an den Aufnahmen der Verbissinventur der Forstverwaltung im Wald teilzunehmen und sich intensiv in die sich anschließende Erstellung der Forstlichen Gutachten zur Situation der Waldverjüngung und der „Revierweisen Aussagen“ einzubringen. Den Startschuss für die Außenaufnahmen will der bayerische Forstminister Helmut Brunner Mitte Februar geben.

Die Waldverjüngung und der Einfluss des Wildverbisses werden zusätzlich zu den Forstlichen Gutachten durch die Revierweisen Aussagen analysiert und ganz konkret dargestellt. So sind beispielsweise Verbissschwerpunkte oder besonders gut gelungene Waldverjüngungen zu identifizieren. Die Beteiligten können daraus ihre Schlussfolgerungen für die Abschussplanung bei Reh-, Rot- und Gamswild noch gezielter treffen. Als wichtiges Hilfsmittel für die Abschussplanung kommen sie bei den Beteiligten gut an, weil sie nachweislich die Eigenverantwortung der Beteiligten stärken.


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