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Kühe im Stall

Gespräch zur Blauzunge im Umweltministerium

Betroffene Betrieben bleiben auf Impfung angewiesen

03.07.2019 |

Generalsekretär Georg Wimmer und der Geschäftsführer des Landesverbandes Bayerischer Rinderzüchter, Dr. Georg Röhrmoser, schilderten die aktuelle Lage und die in den kommenden Wochen zu erwartende Verschärfung der Situation auf den betroffenen Betrieben.

Seitens des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz erläuterte Dr. Wehr, dass die problematische Situation dem Ministerium sehr wohl bewusst sei. Dort, wo Unterstützung möglich sei, würde diese auch gewährt, wie beispielsweise bei der Beschaffung von Impfdosen oder bei der Behandlung der Besamungsstationen. Eine vereinfachte Verbringung oder Regelung vergleichbar den Abkommen mit Spanien oder den Niederlanden sei jedoch nach Ansicht des Bundeslandwirtschaftsministeriums nicht zulässig. Eine Ausdehnung des Restriktionsgebietes auf ganz Bayern oder ganz Deutschland wurde von allen Gesprächsteilnehmern sehr kritisch beurteilt. Im Ergebnis verbleibt für die betroffenen Betriebe damit nur die Impfung. Für Betriebe, die trotz frühzeitiger Impfung Probleme bekommen, werden unverändert Lösungen gesucht.

 

Weitere Informationen zur Blauzunge finden Sie in unserem Schwerpunkt.

 

 


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