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24.09.2010 Pressemitteilung

Spickzettel für Kultusminister Spaenle

Bildungsträger fordern mehr Geld für die Weiterbildung

Die Träger der Erwachsenenbildung (AGEB) überbrachten Kultusminister Ludwig Spaenle einen Spickzettel für die Verhandlungen mit dem Finanzminister zum Doppelhaushalt 2011/2012.
Die Träger der Erwachsenenbildung überreichen den Spickzettel für die Bildung an Ministerialdirigent Josef Kufner (5. von links) und Referentin
Nina Pes (3. von rechts). Die Vertreter von links: Michael Mötter - Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft, Dr. Hans
Jürgen Luibl - Arbeitsgemeinschaft für Evangelische Erwachsenenbildung in Bayern, Gunther Strobl - Bildungswerk des Bayerischen Bauernverbandes, Markus Holl - Katholische Landesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung in Bayern e. V., Wilhelm F. Lang (4. von rechts) - Bayerischer Volkshochschulverband e.V., Klaus Matzner - Bildungswerk der ver.di in Bayern e.V. (2. von rechts), Werner Loose – DGB Bildungswerk München (von rechts).
Ihren „Spickzettel für die Bildung“ nahmen heute Morgen Josef Kufner und die Referentin für Erwachsenenbildung, Nina Pes, entgegen. Ministerialdirigent Kufner leitet die Haushaltsabteilung im Kultusministerium.

Die AGEB zeigte dem Staatsminister Spaenle an Hand von vier Rechenarten auf, dass es sich lohnt langfristig in Bildung zu investieren.
  • Gewinnvergleichsrechung: Erwachsenenbildung wirft mehrfach Gewinne ab.
  • Kostenvergleichsrechnung: Erwachsenenbildung hat einen Anteil von 2 ‰ am Gesamthaushalt des Kultusministeriums
  • Rentabilitätsrechnung: Erwachsenenbildung erreicht für Staat und Bürger eine traumhafte Rendite.
  • Interne Zinsfussmethode: Erwachsenenbildung wirft in Zeiten von labilen Finanzmärkten und instabilen Währungen die besten Zinsen ab.

Für die Bayerische Staatsregierung steht ab sofort und in den nächsten Regierungsjahren mit dem Schwerpunkt „Familie, Bildung, Innovationen“ (FBI) das Megathema Bildung ganz oben. Folgerichtig fordern die Träger der Erwachsenenbildung, die Höhe der Staatsmittel nach langen Jahren der Kürzung und Stagnation in der Stoiber-Ära spürbar anzuheben.

„Mit 20 Millionen im Jahr 2011 wäre im Vergleich zu den 18,5 Millionen Euro im laufenden Jahr schon ein Anfang gemacht!“ so der Vorsitzende des Landesbeirates für Erwachsenenbildung, Karl Heinz Eisfeld. Mit 69 Cent pro Einwohner und Jahr steht Bayern in der Pro-Kopf-Rechnung in Deutschland auf dem vorletzten Platz vor Brandenburg.

Ihre Ansprechpartner:
Wilhelm F. Lang
Direktor des Bayerischen Volkshochschulverbandes
Tel. 089/510 80 10
Mobil 01 71/541 59 28
E-Mail: Wilhelm.F.Lang@vhs-bayern.de

Ilona Niederhof
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 089/510 80 15
E-Mail: Ilona.Niederhof@vhs-bayern.de
Bayerischer Volkshochschulverband e.V.
Fäustlestraße 5a
80339 München
Fax: (089) 502 38 12
www.vhs-bayern.de

Arbeitsgemeinschaft der Träger der Erwachsenenbildung (AGEB):
Die Bildungseinrichtungen der Evangelischen und der Katholischen Kirche, der Bayerischen Wirtschaft, der ver.di, des DGB, des Bayerischen Bauernverbandes und des Bayerischen Volkshochschulverbandes erreichen - mit ihren rund 400 Einrichtungen und mehreren tausend Nebenstellen in ganz Bayern – rund sechs Millionen Bürgerinnen und Bürger.

 

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