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14.11.2014 Pressemitteilung

Es geht um die Zukunft der Höfe und der Menschen auf dem Land

Bayerischer Bauernpräsident Walter Heidl trifft neuen EU-Agrarkommissar Phil Hogan

München (bbv) – Auf Einladung des bayerischen Vorsitzenden der EVP-Fraktion im EU-Parlament Manfred Weber kommt Bauernpräsident Walter Heidl am Freitagnachmittag mit dem neuen EU-Agrarkommissar Phil Hogan zusammen.
Es geht um die Zukunft der Höfe und der Menschen auf dem Land.
© BBV
„Es ist eine besondere Wertschätzung für die bayerische Landwirtschaft, dass der neue Agrarkommissar bei seinem ersten Besuch in Deutschland auch im niederbayerischen Volkenschwand vorbeischaut“, erklärt Bauernpräsident Walter Heidl. Gerade im laufenden „Internationalen Jahr der Familienbetriebe“ müsse die Vielfalt in der bayerischen Landwirtschaft als Blaupause für die Ausrichtung der EU-Agrarpolitik dienen – sowohl was die zielgerichtete Förderung der Landwirtschaft und als auch passende Regelungen für die Bauernfamilien angeht. „Wir setzen uns für eine nachhaltige Land- und Forstwirtschaft in Bayern ein, die den Familien auf den Bauernhöfen eine Perspektive bietet und zugleich den ländlichen Raum stärkt. Dazu gehört es für mich auch, aktuelle Probleme und Sorgen offen anzusprechen und Lösungen einzufordern“, sagt Heidl. „Die Tierhaltung und die Milchwirtschaft spielen eine wichtige Rolle für unsere Heimat. Als Ire weiß Hogan um die Bedeutung dieser zwei Bereiche in der Landwirtschaft. Es geht um die Zukunft der Höfe und der Menschen auf dem Land! Wir setzen deshalb darauf, dass er die landwirtschaftliche Familienbetriebe mit sachorientierter Politik und leistbaren Regelungen begleitet.“
 
Heidl fürchtet, dass gerade wegen überzogen strenger Regeln bei der EU-Nitratrichtlinie und der neue Düngeverordnung viele kleinere und mittlere Betriebe in Bayern die Tierhaltung aufgeben könnten. Neben Korrekturen in diesem Bereich fordert Heidl auch ein Umdenken bei der neuen EU-Ökoverordnung: „Die EU-Kommission muss die Pläne grundlegend überarbeiten, damit die geplante Revision nicht zum Fallstrick für die heimischen Bio-Landwirte wird.“ Außerdem fordert der Bauernverband, dass die hohen Standards der Lebensmittelerzeugung in Bayern beim geplanten Handelsabkommen mit den USA geschützt und die TTIP-Verhandlungen möglichst transparent gestaltet werden.

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