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07.06.2013 Pressemitteilung

Bayerns Berufsnachwuchs vorn mit dabei

Finale beim Berufswettbewerb der Deutschen Landjugend

München (bbv) – In Münsterschwarzach in Unterfranken gab es einige strahlende Gesichter aus Bayern: voll gepunktet haben die bayerischen Teilnehmerinnen in der Sparte Hauswirtschaft beim packenden bundesweiten Finale vom 4. bis 6. Juni 2013. Unter dem Motto „Grüne Berufe sind voller Leben – Zukunft braucht Nachwuchs“ gingen im Februar 10.000 Auszubildende in den Grünen Berufen beim Wettbewerb an den Start. Die 120 besten deutschen Nachwuchskräfte in den Sparten Land-, Tier-, Haus- und Forstwirtschaft sowie im Weinbau haben sich für den Bundesentscheid qualifiziert.
Angelika Sappl und Maria Schuster (v.l.) waren die bayerischen Gewinner im Finale des Berufswettbewerbs der Deutschen Landjugend im Bereich Hauswirtschaft.
© Carina Gräschke, BDL
Jetzt hat die Anspannung ein Ende und die Sieger stehen fest: in den letzten Tagen bewiesen die jungen Frauen und Männer in Theorie und Praxis, dass sie fit sind für den landwirtschaftlichen Berufsalltag. Auch der bayerische Berufsnachwuchs hat wieder gute Platzierungen erreicht.
Hervorragend ist der Erfolg von Angelika Sappl aus Antdorf im Landkreis Weilheim-Schongau. Sie hat ihren drei Schwestern nachgeeifert, die in den Vorjahren bereits ebenfalls Spitzenergebnisse im Berufswettbewerb erzielt haben. Als Vierte in der Familie ist sie Bundessiegerin in der Hauswirtschaft geworden. Knapp dahinter rundet Maria Schuster aus dem Landkreis Mühldorf als Zweite das sensationelle Ergebnis ab. 

Eine Top-Platzierung für Bayern gab es auch beim Winzernachwuchs. Unter den 15 Teilnehmern, darunter drei Frauen, musste sich Bayerns beste Winzerin, Stefanie Fröhlich aus Wiesenbronn, nur ihrem Konkurrenten aus Baden geschlagen geben. In der Sparte Landwirtschaft I ging Axel Roth aus dem Landkreis Coburg an den Start und belegte mit nur drei Punkten Abstand zum Ersten einen guten vierten Platz.

Der diesjährige Wettbewerb hat wieder gezeigt, dass die jungen Frauen und Männer ihren Beruf mit all seinen Facetten optimal beherrschen. BBV-Präsident Walter Heidl stellte als Grundstein dafür besonders das duale Ausbildungssystem heraus und hob des Weiteren hervor: „Die beteiligten  Kultusministerien und Landwirtschaftsministerien zeigen sich verantwortungsvoll für eine qualifizierte Berufsausbildung. Die Landesbauernverbände in Deutschland erarbeiten fortwährend Konzepte, wie die landwirtschaftliche Berufsausbildung in Zukunft ausgerichtet sein muss.“ Dem jungen Berufsnachwuchs legte er ans Herz, die nächsten Jahre für die Weiterbildung und Persönlichkeitsbildung, zum Beispiel mit einem Praktikum im Ausland, zu nutzen.

Damit geht der 31. Berufswettbewerb der Deutschen Landjugend zu Ende. Er wird von der Deutschen Landjugend und vom Deutschen Bauernverband mit seinen Landesbauernverbänden durchgeführt. Vor Ort wurde der Berufswettbewerb von der Bayerischen Jungbauernschaft und dem Bayerischen Bauernverband organisiert. Der Bund der Deutschen Landjugend hat die Liste aller Siegerinnen und Sieger auf seiner Internetseite unter www.landjugend.de veröffentlicht. 

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