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22.03.2017 Pressemitteilung

Kreisbäuerinnen starten in die neue Wahlperiode

Seminar macht die neu gewählten Führungskräfte fit fürs Ehrenamt

München (bbv) – Die 140 frisch gewählten Kreisbäuerinnen und ihre Stellvertreterinnen des Bayerischen Bauernverbandes kamen am Dienstag und Mittwoch im Haus der bayerischen Landwirtschaft Herrsching zusammen. Das Kreisbäuerinnen-Seminar steht unter der Überschrift „Landfrauen vernetzt“. Bei dem ersten Treffen nach der Wahl standen das gegenseitige Kennenlernen und das Fitmachen im Ehrenamt im Vordergrund.
Die 140 frisch gewählten Kreisbäuerinenn und Stellvertreterinnen des Bayerischen Bauernverbandes - unter dem Titel "Landfrauen vernetzt" kamen sie zum Kreisbäuerinnen-Seminar 2017 in Herrsching zusammen.
© BBV
„Wir wollen unsere Kreisbäuerinnen in ihrer ehrenamtlichen Arbeit unterstützen. Wir schätzen ihre Arbeit und Leistung sehr und zeigen unsere Wertschätzung, indem wir Möglichkeiten zum persönlichen Wachstum und persönlicher Entfaltung bieten“, sagte Landesbäuerin Anneliese Göller. Das Kreisbäuerinnen-Seminar gleich zu Beginn einer neuen Wahlperiode sei eine gemeinsame Chance, dass die Frauen ihre Beziehungen enger knüpfen. „Nutzt diese zwei Tage, um euch mit Kolleginnen bekannt zu machen, gebt eure Impulse für die Landfrauenarbeit weiter, bringt euch ein und bietet eure Zusammenarbeit an, denn gemeinsam können wir mehr erreichen als alleine“, appellierte die Landesbäuerin.
 
Das zweitägige Seminar ist so aufgebaut, dass die Teilnehmerinnen verschiedene Möglichkeiten der Vernetzung haben. In Arbeitsgruppen können sich die Frauen kennenlernen, miteinander ins Gespräch kommen und sich austauschen. Dabei geht es auch darum, den ehrenamtlichen Führungskräften Aktionsvorschläge und Werkzeug an die Hand zu geben, wie sie sich in Politik und Gesellschaft einbringen und interessierten Verbrauchern die Landwirtschaft näher bringen können. Die Zusammenarbeit im Team spielt dabei eine große Rolle. „Je besser wir vernetzt sind, desto stärker sind wir“, sagte Göller und legte den Kreisbäuerinnen auch nahe, auf regionaler Ebene Partner und Mitstreiter für die Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit zu suchen.
 
Im Rahmen des Kreisbäuerinnen-Seminars eröffnete die Landesbäuerin die 6. Gesundheitsoffensive „Blasenschwäche – Endlich wieder herzhaft lachen!“. Nach den Auftaktveranstaltungen auf Bezirksebene werden die Landfrauen im kommenden Herbst und Winter Veranstaltungen auf Kreis-, Gemeinde- und Ortsebene umsetzen.
 
In den vergangenen Wochen hatten die 72 Kreisverbände des Bayerischen Bauernverbandes 70 Kreisbäuerinnen gewählt, davon wurden 28 Frauen erstmals in ihr Amt gewählt. Die Hälfte war bereits vorher als stellvertretende Kreisbäuerin tätig. Frauen sind bereit, Verantwortung zu übernehmen und sich der Führungsaufgabe zu stellen. Mehr als 80 Prozent aller Kreisbäuerinnen sind zwischen 40 und 60 Jahre alt. Die Stellvertreterinnen, davon zwei Drittel Neugewählte,  rangieren zum größten Teil im Alter zwischen 30 und 50 Jahren.

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