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05.02.2013 Pressemitteilung

„Grüne Berufe sind voller Leben – Zukunft braucht Nachwuchs“

Bundesministerin Aigner eröffnet den Berufswettbewerb der deutschen Landjugend 2013

München (bbv) – „Die Teilnehmer des Berufswettbewerbs beeindrucken mit ihrem Wissen, mit praktischen Fähigkeiten und einem hohen Maß an Eigenverantwortung. Sie zeigen, wie viele Entfaltungsmöglichkeiten und Chancen die grünen Berufe bieten.“ Mit diesen Worten eröffnete Ilse Aigner heute den Berufswettbewerb der deutschen Landjugend 2013 an der Berufsschule München-Riem. Die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ist Schirmherrin des Wettbewerbs, an dem sich in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten bundesweit rund 10.000 Auszubildende und Fachschüler in den grünen Berufen beteiligen werden. In Bayern treten ca. 2.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter zwischen 15 und 27 Jahren zum Berufswettbewerb an.
Herr Pauliks, Albert Füracker - Vorsitzender des Agarausschusses im Landtag, Katrin Fischer - Vorsitzende BJB, Johanna Rumschöttel - Landrätin Lkr. München, Magdalena Zelder - Bundesvorsitzende BDL, Ilse Aigner - Bundesministerin Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Peter Dahner - Schulleiter BSML, Martin Neumeyer - Amtschef SfELF sowie Günther Felßner, Stellv. BBV-Präsident bei der Eröffnung des Berufswettbewerbs der Landjugend.
© BBV
Bei der feierlichen Eröffnung des Wettbewerbs, der unter dem Motto „Grüne Berufe sind voller Leben – Zukunft braucht Nachwuchs“ steht, kam Bundesministerin Aigner mit den jungen Teilnehmern auch ins Gespräch und überzeugte sich persönlich von der Qualität der Berufsausbildung. „Diese jungen Menschen sind hervorragende Botschafter. Sie zeigen, welches Potenzial unsere ländlichen Räume zu bieten haben“, so Ilse Aigner.

In Anwesenheit vieler Gäste aus Politik, Wirtschaft und Bildung richtete die Vorsitzende des Bundes der Deutschen Landjugend (BDL), Magdalena Zelder, anerkennende Worte an die knapp 90 Auszubildenden, die heute in München-Riem an den Start gingen. „Der Berufswettbewerb kennt nur Gewinner. Ihr zeigt, dass auf Euch Verlass ist, dass sich mit Euch die Zukunft anpacken lässt. Davon lebt unser Land“, stellte Magdalena Zelder heraus, bevor die Schüler und Schülerinnen der Sparte Landwirtschaft sich an ihre praktischen Aufgaben machten.

In seinem Grußwort betonte Martin Neumeyer, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, dass es heutzutage nicht mehr nur darauf ankomme, wie groß ein Betrieb, sondern wie innovativ er sei. „So genügt es nicht, nur hochwertige Agrarprodukte zu produzieren, es ist auch wichtig, die Rolle der bayerischen Agrarwirtschaft für ein lebenswertes Bayern einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Aus- und Fortbildung in Bayern vermitteln daher nicht nur Fachwissen und Fachpraxis, sondern fördern Unternehmergeist, innovatives Denken und bereiten auf den beruflichen Wettbewerb vor“, hob Martin Neumeyer hervor.

Beim Berufswettbewerb der Deutschen Landjugend nimmt Ministerin Ilse Aigner die Werkstücke genau in Augenschein.
© BBV
Der stellvertretende Präsident des BBV Günther Felßner wies darauf hin, dass der Berufswettbewerb das große Leistungsspektrum des grünen Berufsnachwuchses zeige. „Ich kenne keinen Ausbildungsberuf, der so vielfältig ist wie der des Landwirts - mit Pflanzenbau und Tierhaltung, Landtechnik und Betriebswirtschaft und vielem mehr. Unsere duale Berufsausbildung findet auf einem sehr hohen Niveau statt und sollte unbedingt beibehalten werden“, forderte Günther Felßner bei der Eröffnung des Berufswettbewerbs.

Bereits zum 31. Mal laden BDL, der Deutsche Bauernverband und der Deutsche LandFrauenverband, ihre Landesbauernverbände sowie die Schorlemer Stiftung zum Berufswettbewerb der deutschen Landjugend ein. Dabei messen Auszubildende und FachschülerInnen der Sparten Land-, Haus-, Tier- und Forstwirtschaft sowie Weinbau ihr Wissen und Können. Die Besten qualifizieren sich für die Bezirks- und Landesentscheide, in denen es um die Teilnahme am Bundesentscheid geht. Vom 3. bis 7. Juni 2013 werden – im unterfränkischen Schwarzenau und Umgebung (Bayern) – die Bundessieger gekürt.
 

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