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23.01.2013 Pressemitteilung

Wasser muss in öffentlicher Hand bleiben

Bauernverband lehnt Privatisierung der Trinkwasserversorgung in Bayern ab

München (bbv) – Der Binnenmarktausschuss des Europäischen Parlaments wird am kommenden Donnerstag über die geplante EU-Richtlinie zur Konzessionsvergabe abstimmen. Durch sie wird eine Öffnung des europäischen Marktes auch für die kommunale Trinkwasserversorgung eingeleitet. Der Bayerische Bauernverband fordert die EU-Kommission auf von den Plänen zur Privatisierung der Wasserversorgung Abstand zu nehmen.
Wasser muss in öffentlicher Hand bleiben!
© Maciej-Oleksy-Fotolia.com
Mit dem Entwurf einer neuen EU-Richtlinie zur öffentlichen Auftragsvergabe sowie zur Vergabe von Dienstleistungskonzessionen versucht die EU-Kommission durch die Hintertür den Wassermarkt für private Unternehmen zu öffnen. Das lehnt der Bayerische Bauernverband strikt ab. Mit der Privatisierung des Wassermarktes wird zum einen die bewährte kommunale Wasserversorgung ausgehebelt. Zum anderen befürchtet der BBV, dass so die Interessen der Eigentümer und Bewirtschafter in Wasserschutzgebieten übergangen werden.
 
Der Bayerische Bauernverband fordert daher die EU-Kommission sowie die bayerischen Abgeordneten im Europaparlament auf, die Eigentumsrechte zu wahren und die Trinkwasserversorgung in öffentlicher Hand zu belassen.
 

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