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18.01.2013 Pressemitteilung

BEST Beef – Vorstellung des Programms auf der Grünen Woche

Initiative von McDonalds zur Erzeugung von Rindfleisch

Gemeinsam mit dem Bayerischen Bauernverband, Vertretern der Landwirtschaft, Fleischwirtschaft und Wissenschaft initiiert McDonald’s Deutschland ein Bündnis entlang der gesamten Wertschöpfungskette Rindfleisch. „BEST Beef“ – so der Name – wurde heute im Rahmen eines Pressegesprächs auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vorgestellt.
Rudolf Ringhofer, Senior Director Supply Chain & Quality Assurance bei McDonald’s Deutschland im Austausch mit BBV-Präsidenten Walter Heidl
© BBV
„BEST Beef“ steht für „Bündnis für Exzellenz, Sicherheit und Transparenz“ entlang der gesamten Wertschöpfungskette für Rindfleisch: von der Erzeugung über die Schlachtung und Verarbeitung bis hin zum McDonald`s Restaurant. Das Unternehmen bekennt sich seit  Jahren zur hiesigen Landwirtschaft und bezieht rund 90 Prozent seines Rindfleischs aus Deutschland.
Trotz schwankender Fleischpreise und einer rückläufigen Anzahl landwirtschaftlicher Betriebe in Deutschland möchte McDonald’s diese Herkunftsquote sichern – das Bündnis „BEST Beef“ soll ein Weg dazu sein.

Im ersten Schritt wurde heute auf der Internationalen Grünen Woche ein Förderprogramm für Landwirte vorgestellt. Über Zuschläge werden dabei nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken honoriert. Für das Modul „Haltung“ bekommen Landwirte einen Zuschlag, wenn sie Kühe im Laufstall oder in Anbindehaltung mit Weidegang halten. Die beiden anderen Module „Futter“ und „Management“ werden derzeit erarbeitet. Teilnehmen können Landwirte, wenn sie QS-zertifiziert oder anerkannt sind und die Förderkriterien von mindestens einem Modul erfüllen. Damit leistet „BEST Beef“ einen Beitrag zur Förderung  einer Landwirtschaft, die einerseits hohe Qualität, Versorgungs- und Absatzsicherheit gewährleistet, gleichzeitig aber auch Aspekte der Tiergesundheit und Tiergerechtheit berücksichtigt.

„Wir schätzen die sachlich fundierte und praxisorientierte Zusammenarbeit in einem Bündnis, das die gesamte Wertschöpfungskette einschließt“, betont Walter Heidl, Präsident des Bayerischen Bauernverbandes.„McDonald’s hat die Landwirtschaft frühzeitig und partnerschaftlich eingebunden. So kann gemeinsam zum Beispiel daran gearbeitet werden, dass das 'BEST Beef'-Förderprogramm die heimische Landwirtschaft unterstützt und den vielfältigen Anforderungen – von marktfähig über praxistauglich bis transparent – gerecht wird.“

Das Programm befindet sich mit aktuell rund 400 Landwirten aus Südostbayern in der Pilotphase. Wissenschaftlich begleitet wird es von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf.

Bereits 2010 startete McDonald`s die erste Gesprächsrunde mit Beteiligten aus der Wertschöpfungskette: vom Bauernverband über die Fleischwirtschaft (z.B. Schlachtunternehmen) bis hin zur Qualitätssicherung.


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