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09.01.2014 Pressemitteilung

Starke Bauernfamilien für starken ländlichen Raum

Bundesminister Friedrich trifft bayerischen Bauernpräsidenten Heidl

Kreuth (bbv) – Im Rahmen der Klausurtagung der CSU-Landesgruppe in Wildbad Kreuth hat sich Bundeslandwirtschaftsminister Dr. Hans-Peter Friedrich mit Bayerns Bauernpräsident Walter Heidl getroffen. Am Donnertagmorgen tauschten sich die beiden insbesondere über die EU-Agrarpolitik aus, da Bundesminister Friedrich derzeit Gespräche zu diesem Thema mit seinen Amtskollegen in Frankreich und Polen führt. „Wir sind uns einig, dass bei der Umsetzung der EU-Agrarpolitik die Praxistauglichkeit ganz oben stehen muss – das gilt auch und gerade beim Greening“, sagte Heidl bei dem Treffen am Donnerstagmorgen.
Bauernpräsident Walter Heidl und Bundeslandwirtschaftsminister Dr. Hans-Peter Friedrich im Gespräch.
© BBV
Im „Internationalen Jahr der bäuerlichen Familienbetriebe“, das die Vereinten Nationen für 2014 ausgerufen haben, unterstrichen Friedrich und Heidl auch ein weiteres gemeinsames Anliegen: „Die bäuerliche Landwirtschaft der unternehmerischen Familienbetriebe muss gestärkt werden“, sagte Heidl. „Auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft sind dabei die politischen Rahmenbedingungen ganz entscheidend.“ Die Grundlage dafür seien praxis- und sachbezogene Bewirtschaftungsbedingungen.

„Mit Blick auf unsere Bodenqualität und die klimatischen Voraussetzungen in Deutschland und Europa haben wir eine moralische und ethische Verantwortung unsere Flächen zu bearbeiten und dann hochwertige Lebensmittel zu erzeugen“, so Minister Friedrich. Die deutsche Landwirtschaft stehe so für über vier Millionen Arbeitsplätze, fügte Heidl hinzu. „Die Land- und Forstwirtschaft ist eine bedeutende Wirtschaftskraft auf dem Land“, so Heidl weiter. „Deshalb sehe ich mich als Wirtschaftminister des ländlichen Raums,“ ergänzte Friedrich.

Gemeinsam wollen Friedrich und Heidl sich auch künftig für die Interessen der Bauernfamilien und die Zukunft des ländlichen Raums einsetzen. Mit dem Gespräch setzten Friedrich und Heidl den guten Kontakt fort, den sie seit Friedrichs Übernahme der Amtsgeschäfte im Bundeslandwirtschaftsministerium pflegen.   


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