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23.08.2012 Pressemitteilung

Höhere Preise durchsetzen!

Der Milchmarkt bietet beste Voraussetzungen für bessere Preisabschlüsse

München (bbv) – Die Milchpreise haben trotz der verbesserten Marktsituation und der rückläu-figen Milchanlieferungsmenge zum Teil nochmals nachgegeben. Über diese Situation herrscht bei den Milchbauern große Enttäuschung und Unverständnis. „Molkereien müssen die eindeu-tig positiven Marktentwicklungen jetzt in höheren Abschlüssen durchsetzen“, fordert BBV-Milchpräsident Günther Felßner.
BBV-Milchpräsident Günther Felßner fordert, dass sich höhere Preise durchsetzen sollen!
Der Milchmarkt bietet beste Voraussetzungen für bessere Preisabschlüsse.
Aktuell werden in Bayern zwischen 28,0 Cent und
32,5 Cent für ein Kilogramm Milch (4,2% Fett) an die Landwirte ausbezahlt. Angesichts massiv gestiegener Kosten für Produktionsmittel wie Futter oder Kraftstoff ist dies absolut unbefriedigend.

Doch die Signale auf dem Milchmarkt sind derzeit wieder gut: Es herrscht eine gute Nachfrage aus dem In- und Ausland, die Käsebestände sind gering und die Verwertung von Magermilchpulver steigt an. Eine deutliche Verbesserung zeichnet sich derzeit am Buttermarkt ab. Um der Nachfrage gerecht zu werden, wird aktuell sogar Butter aus der privaten Einlagerung bezogen. Dies bestätigt der Milchindustrie-Verband. Aufgrund der guten Marktentwicklung erwarten die Milcherzeuger, dass sie nach den anstehenden Verhandlungen zwischen Molkereien und dem Lebensmitteleinzelhandel auch einen besseren Milchpreis erhalten.

Trotz stabiler Marktlage hat der Lebensmitteleinzelhandel vor wenigen Wochen auch Molkereiprodukte ohne ersichtlichen Grund nochmals im Preis reduziert. Außerdem bieten sich Molkereien einen Kampf um Marktanteile. Milchpräsident Günther Felßner fordert daher von den Molkereien und dem Lebensmitteleinzelhandel: „Die Verhandlungsergebnisse müssen die positive Situation auf dem Milchmarkt widerspiegeln und den Milchbauern die dringend notwendige Milchpreiserhöhung bringen!“ BBV-Milchpräsident Günther Felßner und BBV-Präsident Walter Heidl haben die bayerischen Molkereien bereits um entsprechende Gespräche gebeten.

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