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29.11.2011 Pressemitteilung

Kandidaten für die Verbandsspitze

Ehrenamt erklärt sich bei der Landesversammlung

Herrsching (bbv) - Bei der Landesversammlung des Bayerischen Bauernverbandes (BBV) haben sich Kandidaten für die Verbandsspitze erklärt. Bei den Verbandswahlen auf Landesebene am 3. Mai 2012 wird Walter Heidl, seit zehn Jahren Präsident des BBV Niederbayern, als Kandidat für das Präsidentenamt antreten. Bei den Landfrauen hat Anneliese Göller, seit fünf Jahren Bezirksbäuerin Oberfrankens, erklärt, bei der Wahl zur Landesbäuerin am 18. April 2012 zu kandidieren.
Bis Mai 2012 läuft der Wahlzeitraum im Bayerischen Bauernverband.
© © Christian Schwier - Fotolia.com /BBV
Präsident Gerd Sonnleitner hatte bereits im Juni beim Deutschen Bauerntag in Koblenz erklärt, dass er nicht mehr zur Wahl als deutscher und bayerischer Bauernpräsident antreten werde. Landesbäuerin Annemarie Biechl wird ebenfalls nicht mehr zur Wahl antreten.

Auf Bezirksebene werden die Präsidenten Max Weichenrieder, BBV Oberbayern, Franz Kustner, BBV Oberpfalz und Bernhard Weiler, BBV Unterfranken, erneut kandidieren. Nicht mehr zur Wahl antreten werden die Präsidenten Jürgen Ströbel, BBV Mittelfranken, Werner Reihl, BBV Oberfranken und Leonhard Keller, BBV Schwaben.

Bei den Landfrauen werden sich die Bezirksbäuerinnen Maria Biermeier, BBV Niederbayern, Stilla Klein, BBV Oberpfalz, Astrid Baum, BBV Unterfranken, und Anni Fries, BBV Schwaben, zur Wiederwahl stellen. Auf der Bezirksebene wird Marlene Mortler, BBV Mittelfranken, nicht mehr kandidieren.

Bis Ende des Jahres werden die Wahlen in den 6700 Ortsverbänden abgeschlossen sein. Im Januar und Februar wählen die 72 Kreisverbände ihre Kreisbäuerinnen und Kreisobmänner. Bis nach der Wahl auf Bezirksebene sind Wahlvorschläge für alle Funktionen im BBV auf Landesebene möglich. Wenn im Mai 2012 die Verbandswahlen im Bayerischen Bauernverband abgeschlossen sind, werden für die nächsten fünf Jahre auch die Fachausschüsse für die einzelnen landwirtschaftlichen Produktionsrichtungen mit ehrenamtlichen Bäuerinnen und Bauern neu besetzt.
 

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