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27.04.2012 Pressemitteilung

Sachargumente zeigen Wirkung

Bayerischer Bauernverband zu den Alternativvorschlägen beim „Greening“

München (bbv) – Die bayerischen Bauernfamilien stehen zu einem wirksamen Umwelt- und Naturschutz. Wenn es nach der EU-Kommission geht, sollen durch das geplante Greening allerdings bald sieben Prozent der landwirtschaftlichen Flächen stillgelegt werden. Außerdem soll die Fruchtfolge vorgegeben und der Grünlandumbruch verboten werden.
Wie sieht die Zukunft des Greenings aus?
© Oekolandbau.de - Thomas-Stephan
Doch in dieser Woche hat Bundesministerin Ilse Aigner einen unbürokratischen Alternativvorschlag vorgelegt. Beim Luxemburger Agrarrat und der Agrarministerkonferenz von Bund und Länder stellte sie die Initiative vor, die sie zusammen mit anderen EU-Agrarministern erarbeitet hat und besser auf die Ausgangssituation der einzelnen Bauern eingeht. Auch die bewährten Agrarumweltprogramme der so genannten zweiten Säule in Deutschland oder Österreich wären weniger gefährdet. Das Diskussionspapier wird von insgesamt 14 Mitgliedstaaten getragen, neben Deutschland sind das unter anderem auch Österreich, Belgien, Dänemark, Polen, Holland, Spanien, Lettland, Irland, Schweden und Großbritannien.

Der Vorstoß ist im Sinne des Bayerischen Bauernverbandes. Die Richtung dieser Überlegungen stimmt und die vom BBV geforderten Korrekturen beim Greening wurden berücksichtigt. Statt 12 Millionen Bauern von Finnland bis Zypern über einen Kamm zu scheren, wie es die EU-Kommission plant, stehen die Alternativvorschläge für Flexibilität und Wahlmöglichkeiten. Jetzt geht es darum, dass diese Vorschläge jetzt auch umgesetzt werden und bei der Beschlussfassung in rund einem Jahr daran festgehalten wird. Der Bayerische Bauernverband steht nach wie vor zum Greening und setzt sich seit langem für eine sachgerechte Ausgestaltung ein.
 

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