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23.01.2018 Digitalisierung

Höfebonus beim Breitbandausbau

Jetzt auf Ihre Gemeinde zugehen

Um möglichst alle weißen Flecken beim Breitbandausbau im ländlichen Raum zu beseitigen, startete die Bayerische Staatsregierung das Programm „Höfebonus“, das den Anschluss von Streusied¬lungen, Weilern und Einzelgehöften an ein schnelles Internet besonders fördert. Kommunen müssen jetzt die nötigen Förderanträge stellen.
Auf Engagement des BBV hin hat die Bayerische Staatsregierung das Programm "Höfebonus" aufgesetzt
© Nolan - fotolia.com
 

Das Wichtigste im Überblick:

  • Für den „Höfebonus“ beim Breitbandausbau stehen bayernweit rund 400 Millionen Euro Fördermittel zur Verfügung. Die Beantragung und Umsetzung des Programms erfolgt durch die Kommunen.

  • Die Gemeinden können noch bis September 2018 Förderanträge stellen. Da mit erheblicher Vorlaufzeit für die Planung zu rechnen ist, sollten die Gemeinden jetzt ihren Förderbedarf ermitteln und zeitnah in das Förderprogramm einsteigen.

  • Gehen Sie am besten zeitig auf Ihre Gemeinde zu!
 
Mit dem „Höfebonus“ hat der Bayerische Bauernverband einen großen politischen Erfolg erzielt, von dem alle unsere Mitglieder, vom Ackerbauern, Schweinebauern bis zum Milchviehhalter, vom Waldbauern bis zum Grundstückseigentümer profitieren.

Zuständig für die Beantragung der Fördermittel und die Durchführung des Programms sind wie bisher die Kommunen. Die bisherigen individuellen Förderhöchstbeträge der Kommunen werden im Rahmen des Programms „Höfebonus“ verdoppelt. Der Fördersatz steigt auf 80 Prozent, wobei Kommunen mit einem bereits erhöhten Fördersatz von 90 Prozent diesen behalten. Eine Voraussetzung für die Beantragung des Förderprogramms durch die Gemeinden ist, dass bei der Planung mindestens 80 Prozent der neu angeschlossenen Gebäude einen Glasfaseranschluss direkt bis ins Haus bekommen.

Wenn noch Förderbedarf vorhanden ist, sollten die Gemeinden zügig ins Förderprogramm einsteigen. Anträge können noch bis September 2018 gestellt werden.
 

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