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20.04.2017 Politik

Im Gespräch mit Gesundheitsministerin Huml

Kreisverband Bamberg spricht mit Staatsministerin

Ein klares Nein zum Verbot der Anbindehaltung – darauf konnten sich Staatsministerin Huml, Landesbäuerin Göller, Kreisobmann Böhmer und Dieter Heberlein von der BBV-Bezirksgeschäftsstelle einigen. Bei dem Gespräch in Bamberg ging es neben Tierwohl außerdem um Flächenverbrauch, Pflege und Bildung…
Im Gespräch: Kreisobmann Edgar Böhmer, Staatsministerin Melanie Huml, Landesbäuerin Anneliese Göller und Dieter Heberlein von der BBV-Bezirksgeschäftsstelle
© BBV
 
Bei der  Gesprächsrunde in ihrer Heimatstadt sprach sich die gebürtige Bambergerin Melanie Huml  mit den Vertretern des Bayerischen Bauernverbandes deutlich gegen ein Verbot der ganzjährigen Anbindehaltung aus. Ein Termin für einen möglichen Ausstieg solle nicht festgelegt werden. Eine gemeinsame Haltung fanden die Staatsministerin, Landesbäuerin Anneliese Göller, Kreisobmann Edgar Böhmer und Dieter Heberlein von der BBV-Bezirksgeschäftsstelle auch in Fragen der Ferkelerzeugung: Kastration  und kupierte Schwänze seien praktizierender Tierschutz und hätten sich über Jahrzehnte hinweg bewährt. 

Neben der Tierhaltung waren der bayerischen Ministerin für Gesundheit und Pflege die Änderungen im Pflegestärkungsgesetz wichtig: Seit 1. Januar stehen jetzt Pflegebedürftigen, die häufig zu Hause auf dem landwirtschaftlichen Betrieb versorgt werden, aus der Pflegekasse ein Entlastungsbetrag von 125 Euro im Monat  für Reinigung der Wohnung, Wäschepflege oder Erledigen von Einkäufen zu.

Weitere gemeinsame Anliegen von Staatsministerin und BBV waren die Reduzierung des Flächenverbrauchs und die Innenverdichtung von Städten und Gemeinden. Zudem habe Bayern bereits die Themen Ernährung und Hauswirtschaft wieder in die Lehrpläne der Grund- und Mittelschulen aufgenommen – in anderen Bundesländern stehe dies noch aus.
 
 

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