Termine und Seminare
Dienstag 22. Mai 2018
| Garmisch-Partenkirchen
1-Tageslehrfahrt nach Garmisch-Partenkirchen
 [weiter...]
Dienstag 22. Mai 2018
Ansbach | Ansbach
Hofgarten Ansbach-ein barockes Juwel
Der Besucher wird über die 500-jährige [weiter...]
Dienstag 22. Mai 2018
Bamberg | Bamberg
Genießen mit heimischen Spargel - Kochkurs
Rund um den heimischen Spargel werden neben den [weiter...]
 [Alle Termine...]
Zur Homeseite
10.06.2011 Pressemitteilung

Gemüse aus Bayern ist gesund

Bauern überreichten den Ministern Brunner und Huber Gurken und Salat

München (bbv) – Es gibt bislang keine Hinweise, dass bayerisches Gemüse mit EHEC-Bakterien verunreinigt ist. Dies bestätigen Untersuchungen des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). Darauf machten die bayerischen Bauern und Gärtner Landwirtschaftsminister Helmut Brunner und Staatskanzleichef Dr. Marcel Huber am Donnerstag bei einer Aktion im Bayerischen Landtag aufmerksam.
Die bayerischen Bauern und Gärtner warben im Bayerischen Landtag für heimisches Gemüse: (v. l. ) Landesbäuerin Annemarie Biechl, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Michael Brückner, Vorsitzender des Gemüseerzeugerverbandes Knoblauchsland, Staatsminister Helmut Brunner sowie BBV-Vizepräsident Jürgen Ströbel. Kostenloser Bild-Download in der BBV-Mediathek > Veröffentlichungen 2011
Als Vorsitzender der Gemüsebauern aus dem Nürnberger Knoblauchsland überreichte Michael Brückner den beiden Ministern frisches Gemüse. Er setzte damit ein Zeichen, dass Gemüse aus Bayern weiterhin zur gesunden Ernährung beiträgt. Schließlich hatten alle Tests belegt, dass bayerisches Gemüse nicht mit EHEC belastet sei. Auch Landesbäuerin Annemarie Biechl und Jürgen Ströbel, Vize-Präsident des Bayerischen Bauernverbandes, warben für heimisches Gemüse.

„Wenn Ministerpräsident Seehofer nach eigenen Angaben keinen Salat zu kaufen bekommt, lassen wir unseren Ministerpräsidenten in der Not nicht im Stich und helfen ihm gerne. Wir hoffen, dass er zu Pfingsten frischen Salat aus Bayern genießt“, sagte Gemüsebauer Brückner.

Das LGL hatte vorsorglich bereits nach den ersten Hinweisen aus Norddeutschland, wo die EHEC-Erkrankungen schwerpunktmäßig auftreten, auch Gemüse und Obst aus dem bayerischen Einzelhandel untersucht. Die Tests wurden durch ein spezielles Landesuntersuchungsprogramm um Gemüse von bayerischen Erzeugern ergänzt. Insgesamt hat das LGL bislang 334 Proben untersucht. Keine der Proben zeigt eine Kontamination mit dem Erreger. Die Kontrollen sind vorsorglich auf unterschiedliche Lebensmittelgruppen ausgelegt, um alle möglichen Infektionsquellen zu überprüfen.

Seit dem Ausbruch der EHEC-Infektionen ist der Absatz für Gemüse aus Bayern zusammengebrochen. Mit der Aktion im Bayerischen Landtag soll die Nachfrage nach frischem Gemüse aus Bayern wieder angekurbelt werden. Außerdem übergaben Biechl, Ströbel und Brückner eine Stellungnahme, die das BBV-Präsidium am Donnerstag verabschiedet hat. Darin wird auf die äußerst schwierige Situation der Gemüsebauern hingewiesen.

Diesen Artikel empfehlen:
Seite drucken Nach oben
Zur Homeseite
string(9) "tag_cloud" string(11) "bbv_vor_ort"
BBV vor Ort
Unterfranken Oberfranken Mittelfranken Oberpfalz Schwaben Oberbayern Niederbayern
string(0) ""