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19.07.2016 Umwelt

Allianz fordert Stärkung des kooperativen Naturschutzes

Gemeinsamer Einsatz von BBV, Landschaftspflege und kommunalen Spitzenverbänden

In einer gemeinsamen Erklärung fordern Bayerischer Bauernverband, die kommunalen Spitzenverbände und die bayerischen Landschaftspflegeverbände eine höhere Mittelausstattung für freiwillige Maßnahmen zum Erhalt der Kulturlandschaften Bayerns im Doppelhaushalt 2017/18.
Rund 18.000 Landwirte erbringen im Rahmen des bayerischen Vertragsnaturschutzprogramms freiwillig zusätzliche Leistungen
© BBV
„Gerade die Bauern prägen und erhalten mit ihrer Arbeit die Kulturlandschaft in Bayern. Im Rahmen des Vertragsnaturschutzes und der Landschaftspflege engagieren sie sich freiwillig und mit besonderen Leistungen“, sagt Alfred Enderle, Umweltpräsident des Bayerischen Bauernverbands.

Der Schwerpunkt der rund 110.000 bäuerlichen Familienbetriebe liegt weiterhin auf der Erzeugung hochwertiger Lebensmittel wie Milch, Fleisch und Getreide. Gleichzeitig wird aber bereits jetzt jeder dritte Hektar in Bayern gemäß der Agrarumweltprogramme bewirtschaftet. „Alleine im Rahmen des bayerischen Vertragsnaturschutzprogramms erbringen rund 18.000 Landwirte freiwillig zusätzliche Leistungen. So konnte der Umfang der Vertragsflächen in den letzten zehn Jahren um über 50 Prozent auf etwa 80.000 Hektar gesteigert werden“, sagt Enderle.

Diese Entwicklung zeigt deutlich: Die bayerischen Bauern packen beim kooperativen Naturschutz in Bayern mit an und machen ihn zum Erfolgsmodell. In einer gemeinsamen Erklärung von Bayerischem Landkreistag, Bayerischem Gemeindetag, den bayerischen Landschaftspflegeverbänden und dem Bayerischen Bauernverband wird deshalb die Bayerische Staatsregierung aufgefordert, mit entsprechenden Finanzmitteln im Doppelhaushalt 2017/18 diesen Weg konsequent fortzuführen. Das Kulturlandschaftsprogramm (KULAP), Vertragsnaturschutzprogramm (VNP) und die Landschaftspflege sollen deshalb mit zusätzlichen Landesmitteln ausgestattet werden.

Die gemeinsame Resolution finden Sie hier (PDF zum Download).

 

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