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07.03.2013 Pressemitteilung

Pädagogen sollen Alltags- und Lebensökonomie vermitteln

Spitzengespräch zwischen Bauernverband und Bayerischem Lehrer- und Lehrerinnenverband

Die Vermittlung von Alltags- und Lebenskompetenzen muss in der Hand ausgebildeter Pädagogen liegen. Darauf verständigten sich Landesbäuerin Anneliese Göller, BBV-Präsident Walter Heidl und der Präsident des BLLV, Klaus Wenzel, im Rahmen eines Spitzengesprächs gestern in München.
Bei einem Spitzengespräch waren sich BBV und BLLV einig, dass ausgebildete Pädagogen Alltags- und Lebenskompetenzen vermitteln sollen.
© BLLV
Hintergrund ist die Forderung der Landfrauen, ein eigenständiges Schulfach Alltags- und Lebensökonomie an allen bayerischen Schulen zur Pflicht zu machen. Dazu läuft gerade eine Unterschriftenaktion, die schon zahlreiche Unterstützer gefunden hat.


„Unser Anliegen ist, dass Alltags- und Lebenskompetenzen fachkompetent vermittelt werden – und zwar von ausgebildeten Fachlehrern“, betonte Landesbäuerin Anneliese Göller. Für beide Seiten kommt den Fachlehrern für Ernährung und Gestaltung dabei eine maßgebliche Rolle zu.

Beide Seiten erklärten sich zudem offen dafür, den Unterricht für externe Fachkräfte wie die Landfrauen zu öffnen. Dabei gehe es allerdings nur um ausgewählte praxisbezogene Inhalte wie beispielsweise beim Projekt „Landfrauen machen Schule“.  
 

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