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20.03.2009 Pressemitteilung

Bayerns Bauern schützen unser Wasser

Bayerischer Bauernverband zum Welttag des Wassers am 22. März

München (bbv) – „Landwirtschaft und Forstwirtschaft tragen in großem Umfang zur Sicherstellung der Wasserversorgung bei“. Darauf macht der Stellvertretende Generalsekretär des Bayerischen Bauernverbandes, Georg Wimmer, anlässlich des Welttag des Wassers am kommenden Sonntag aufmerksam.
Gerade unter den land- und forstwirtschaftlichen Nutzflächen finde der Hauptanteil der Grundwasserneubildung statt, während dicht besiedelte und industrialisierte Ballungsgebiete hierzu weit weniger beitrügen. „Der ländliche Raum ist heute das Grundwasserreservoir für die städtischen Gebiete“, betont Wimmer.

Zudem schaffte es die Landwirtschaft nach Angaben des Statistischen Bundesamtes seit 1991 ihren Wasserverbrauch um fast 70 Prozent zu senken. In keinem anderen Sektor konnten ähnlich große Wassereinsparungen erzielt werden. Heute entfielen laut dem Statistischen Bundesamt lediglich 1,1 Prozent des Gesamtwasserverbrauchs in Deutschland auf die Landwirtschaft.

„Rund 92 Prozent des bayerischen Trinkwassers werden aus Grund- oder Quellwasser gewonnen. Die bayerischen Bauern bekennen sich zu Ihrer Verantwortung zum Schutz des Grundwassers und der Oberflächenwasserkörper“, sagt Wimmer. Die bayerischen Bauern setzten Dünge- und Pflanzenschutzmittel fortlaufend optimiert ein und trügen so zum Schutz der Gewässer bei.

Die bayerischen Land- und Forstwirte stünden zum Schutz des kostbaren Wassers freiwilligen Vereinbarungen offen gegenüber. Dies würde beispielsweise anhand zahlreicher Kooperationen zwischen Land- und Forstwirten und Wasserversorgern, deutlich. „Die freiwilligen Leistungen, die unsere Bauern beim Wasserschutz eingehen, müssen auch anerkannt werden“, fordert Wimmer.

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