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19.03.2015 Steuern

Augenmaß bei Erbschaftsteuer nötig!

BBV-Präsidium: Hofübergabe in nächste Generation hängt von steuerlichem Rahmen ab

Mit seinem Urteil vom 17. Dezember 2014 hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) die Weichen für die künftige Erbschaft- und Schenkungssteuer gestellt.
Die Hofübergabe an die nächste Generation zu vernünftigen Bedingungen muss gewährleistet sein.
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So ist die Verschonung von betrieblichem Vermögen zum Teil nicht mit dem Grundgesetz vereinbar – insbesondere weil bisher auch große Unternehmen begünstigt werden. Daneben hat das Gericht auch die Vorgaben für die Lohnsumme und das Verwaltungsvermögen bemängelt. Neben dieser Kritik ist aber bemerkenswert, dass die Förderung kleinerer und mittlerer Unternehmen, die in personaler Verantwortung geführt werden, als zulässig eingestuft wurde. Dabei hat das Gericht auch explizit die Land- und Forstwirtschaft erwähnt.
 
In einer aktuellen Position fordert das BBV-Präsidium, bei der notwendigen Neugestaltung der Erbschaft- und Schenkungssteuer die Bedürfnisse der über 110.000 Bauernfamilien in Bayern nicht aus den Augen zu verlieren und auch in Zukunft die Hofübergabe an die nächste Generation zu vernünftigen Bedingungen zu gewährleisten.

Die aktuelle Position des BBV-Präsidiums zur Erbschaft- und Schenkungsteuer finden Sie unter www.BayerischerBauernverband.de/Positionen.

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