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14.09.2017 Steuern

Agrardieselrückvergütung 2017 - jetzt noch schnell beantragen!

Infos zum Verfahren für das Verbrauchsjahr 2016 - Antragsfrist 30. September 2017

Für Land- und Forstwirte besteht die Möglichkeit, die Energiesteuer, die für den im Betrieb verbrauchten Kraftstoff gezahlt wurde, zumindest teilweise zurückzuerhalten. Die aktuellen Informationen für das Verbrauchsjahr 2016 haben wir für Sie zusammengestellt.
© Karin & Uwe Annas - Fotolia.com
 
Auf Antrag wird die Differenz zwischen dem Steuersatz für Gasöl (25,56 Cent/Liter) und dem vollen Steuersatz (47 Cent/Liter) vergütet. Die (vollständige) Steuerrückerstattung beim Einsatz von Biodiesel und Pflanzenöl erfolgt analog der Vorgehensweise beim Gasöl und ist in die Agrardieselformulare integriert.
 

Antragsunterlagen und Ausfüllhinweise

Für die Agrardiesel-Rückerstattung müssen Sie einen Antrag beim zuständigen Hauptzollamt stellen.
 
Der Zoll bevorzugt mittlerweile die elektronische Antragstellung über das Internet gegenüber der Abgabe des Antrags in Papierform. Betriebe, die bereits eine Agrardieselnummer haben, können für die elektronische Antragstellung das Internetportal des Zolls unter www.zoll.de nutzen.

Eine Antragstellung in Papierform ist aber weiterhin möglich. Antragsunterlagen in Papierform erhalten Sie bei Ihrer BBV-Geschäftsstelle. Außerdem finden Sie die Antragsunterlagen sowie die Ausfüllhinweise zum Ausdrucken im Internet unter www.zoll.de.

 

Zusätzliche Formulare

Im Rahmen der aktuellen Antragsstellung hat der Zoll noch weitere Formulare veröffentlicht, deren Abgabe er zusätzlich zum eigentlichen Antragsformular verlangt.

Hier sind noch zahlreiche Fragen offen, insbesondere ob die Abgabe der zusätzlichen Erklärungen in allen Fällen zwingend ist oder ob es doch noch Ausnahmeregelungen geben wird. Der Bauernverband bemüht sich derzeit gegenüber dem Zoll um Verbesserungen für die Betriebe.



Nähere Informationen dazu erhalten Sie im BBV-Mitgliederbereich.



Haftungserklärung: Diese Information wurde mit großer Sorgfalt erstellt. Trotz sorgfältiger Erstellung kann der Bayerische Bauernverband jedoch keine Haftung übernehmen.

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