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10.08.2017 Steuern

Zur Sicherheit jetzt Tankbelege aufheben

Agrardiesel: Zoll ändert wohl Praxis bei nichtlandwirtschaftlichen Dieselfahrzeugen

Beim Agrardieselantrag stehen nach aktuellen Informationen wohl Änderungen bei nichtlandwirtschaftlichen PKW ins Haus...
Bislang war es ausreichend, wenn der Zoll einmalig über die Umstände der nichtlandwirtschaftlichen Fahrzeugnutzung informiert wurde - davon scheint die Behörde jetzt abzurücken
© usu79 - fotolia.com
 
Autos mit Dieselmotor, die nur aus versicherungstechnischen Gründen auf den Antragsteller zugelassen sind und von einem Familienangehörigen (zum Beispiel von einem auswärts studierenden Kind) genutzt werden, mussten laut Zoll nicht in die Liste der nichtlandwirtschaftlichen Dieselfahrzeuge aufgenommen werden. Ausreichend war es, wenn der Zoll einmalig über die Umstände der Fahrzeugnutzung informiert wurde.

Von dieser Praxis ist der Zoll jetzt offenbar abgerückt. So sind wohl bereits einzelne Antragsteller aufgefordert worden, genauere Auskünfte zu solchen Fahrzeugen zu erteilen. Verschärft wird die Situation noch dadurch, dass es sich um Nachfragen im Rahmen der aktuellen Antragstellung handelt und Tankbelege aus dem Jahr 2016 im Zweifel nicht vorgelegt werden können. Um solche Probleme zu vermeiden, rät der Bayerische Bauernverband allen möglicherweise betroffenen Antragstellern vorsorglich die Tankbelege für diese Fahrzeuge aufzuheben.

Zudem hat sich Anton Kreitmair, Vorsitzender des BBV-Fachausschusses für Steuerfragen, an Finanzstaatssekretär Albert Füracker und Landwirtschaftsminister Helmut Brunner gewandt. Er bittet um deren Unterstützung gegenüber der Bundeszollverwaltung, um eine angemessene Vorgehensweise durchzusetzen.
 

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