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Kosten des Programms Offene Stalltür

Das Programm „Geprüfte Qualität – Bayern“ ist ein Programm des Freistaates Bayern. Dabei verantwortet der Freistaat nicht nur die Kriterien für das Programm, sondern beteiligt sich auch an der Finanzierung der Kontrollkosten. Zudem besteht auch die Möglichkeit über Kombikontrollen gleichzeitig das Programm QS zu überprüfen, damit die teilnehmenden Betriebe auch dafür lieferfähig sind.

Aufgrund einer rückläufigen staatlichen Förderung (Erstzertifizierung bis zur 3. Folgezertifizierung) und dem Fortschreiten der Zertifizierung reicht diese Finanzierung zusammen mit den bisherigen „Offenen Stalltür“ Beiträgen der teilnehmenden Betriebe zur Deckung der gesamten Kontroll- und Zertifizierungskosten nicht mehr aus und es muss erstmals nach 15 Jahren eine Preisanpassung durchgeführt werden.
 
Deshalb müssen den teilnehmenden Betrieben, bei denen der bisherige Eigenanteil, insbesondere aus dem Teilnehmerbeitrag „Offene Stalltür“ und staatlichen Fördermitteln zur Finanzierung der Kontrollkosten nicht mehr ausreichen, die anteiligen Kontrollkosten in entsprechender Höhe weiterbelastet werden. Dieser von den Betrieben je nach Standard (I, II, III) und Kontrollrhythmus zu zahlende Kontrollkostenzuschuss (abzüglich der staatlichen Förderung zwischen 80 % und 40 %) ist in der Tabelle für die wesentlichen Kontrollbereiche mit den jeweiligen Maximalbeträgen ausgewiesen.
 
Alle denkbaren Konstellationen sind nicht aufgelistet. Dies würde den Rahmen der hier möglichen Darstellung sprengen, da es mittlerweile aufgrund der 26 Produktkategorien bei „Geprüfte Qualität – Bayern“ auch Kombikontrollen zu anderen Programmbereichen gibt. So gibt es beispielsweise Betriebe, die eine Kombinationskontrolle des Bereiches Schwein mit pflanzlichen Kulturen haben. Daraus errechnet sich für die jeweiligen Kontrollbereiche ein Kontrollkostenbetrag. Von diesem ist für die jeweiligen Bereiche die entsprechende staatliche Förderung abzuziehen und ein verbleibender Zahlbetrag zu errechnen.
 
Bei einem Kontrollergebnis „keine Zulassung“ sind die jeweiligen Kosten des Kontrollstandards III anzusetzen. Die Zahlbeträge für den Kontrollkostenzuschuss bei Erstkontrollen kommen solange nicht zur Anwendung, wie die staatliche Förderung in Höhe von 80 % für Erstkontrollen gewährt wird. Damit ist für neu dem Programm beitretende Betriebe bei Standard I für drei Jahre kein Kontrollkostenzuschuss fällig.

Um im Verfahren die Kosten unverändert gering zu halten, wird bei den am Programm „Offene Stalltür“ teilnehmenden Betrieben der Kontrollkostenzuschuss gemeinsam mit dem Teilnehmerbei-trag eingehoben. Auf der Abrechnung wird dieser dann selbstverständlich gesondert ausgewiesen.

Dieses Verfahren wird parallel angewendet für diejenigen landwirtschaftlichen Betriebe, die Teilneh-mer am Programm „Offene Stalltür“ sind, aber nur am Programm „QS – Qualität und Sicherheit“ teilnehmen. Für diese Betriebe gibt es keinerlei staatlichen Zuschuss. Die diesbezüglichen Beträge sind ebenfalls in der Tabelle ausgewiesen.

Maximale Kontrollkostenzuschüsse für am Programm „Offene Stalltür“ teilnehmende landwirtschaftliche Betriebe in den Programmen „Geprüfte Qualität – Bayern“ und „QS – Qualität und Sicherheit“
Stand: 21.02.2017
 





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