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15.11.2012 Unterschriftenaktion

Einsatz für ein Schulfach „Alltags- und Lebensökonomie“

Prominenter Unterstützer: BBV-Präsident Walter Heidl

Haushaltsführung, Einkaufen, Essen zubereiten, Wäschepflege, Umgang mit Geld, Versicherungen, Verträgen und Recht – Produkte und Dienstleistungen werden immer komplexer. Die Landfrauen im Bayerischen Bauernverband sehen Handlungsbedarf und wollen das Unterrichtsfach „Alltags- und Lebensökonomie“ an bayerischen Schulen zur Pflicht machen. Hierfür sammeln sie Unterschriften.
Auch BBV-Präsident Walter Heidl hat bereits unterschrieben - wann sind Sie dabei?
© BBV
Forderung der Landfrauen ist ein eigenständiges Unterrichtsfach an allgemeinbildenden Schulen, das Fragen der Ernährungs- und Gesundheitsbildung, der Verbraucher- sowie der finanziellen Allgemeinbildung in Theorie und Praxis umfasst.
 
„Vielen jungen Leuten fehlt das Wissen für wirtschaftliches und nachhaltiges Handeln“, betont Landesbäuerin Anneliese Göller. Die Folgen lägen auf der Hand: Fehl- oder Mangelernährung, Lebensmittelverschwendung oder überschuldete Haushalte seien symptomatisch für unsere Gesellschaft. „Es ist höchste Zeit zum Handeln!“
 
Setzen auch Sie sich für das Schulfach „Alltags- und Lebensökonomie“ ein!
Hier finden Sie die Unterschriftenliste zum Herunterladen:
 
Landesbäuerin Anneliese Göller (Mitte) startete mit Ihrer Unterschrift die Landfrauenaktion in Herrsching.
© BBV
Mit Ihrer Unterschrift unterstützen Sie das Anliegen der Landfrauen im Bayerischen Bauernverband. Sie erhalten die Unterschriftenlisten an Ihrer Geschäftsstelle oder hier zum Download (pdf, 38 KB).
 
 
 
 
  
 
Landesbäuerin Anneliese Göller, Brigitte Scherb, Vorsitzende der Deutschen Landfrauen und Christine Singer, Bezirksbäuerin Oberbayern (v.l.)
© BBV
Ich bin meine Zukunft – Alltagskompetenz muss Schule machen!
Symposium der oberbayerischen Landfrauen in Herrsching.
 
Aus allen Teilen Oberbayerns trafen die Kreisvorstandschaften des Bauernverbandes ein. Bezirksbäuerin Christine Singer unterstrich bei Ihrer Begrüßung das Anliegen: „Landfrauen ist nicht nur das Wohlergehen und die Zukunft ihrer Familien wichtig, sondern auch das ihrer Mitmenschen."
 
Auch die Vorsitzende der Deutschen Landfrauen, Brigitte Scherb, unterstützt die Forderung der Landfrauen nach einem eigenen Schulfach Alltagskompetenz. Mit dabei: Landesbäuerin Anneliese Göller und Christine Singer, Bezirksbäuerin von Oberbayern.
 
Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Seite 2.

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Prominente Unterstützer der Landfrauen (27.12.2012)
  • Ich setze mich für das Unterrichtsfach Alltags- und Lebensökonomie ein, weil ich an meinen Kindern sehe, wie wichtig es ist, auch ganz praktisch und handfest auf das richtige Leben vorzubereiten. Wer das zuhause nicht mit auf den Weg bekommt, ist arm dran, wenn er sich selber durchschlägt. Daher ist es wichtig, dass die Schule hier für alle eine Grundlage schafft. Nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern freudig. | Ursula Heller, Moderatorin
  • Ich setze mich für das Unterrichtsfach Alltags- und Lebensökonomie ein, 
weil in vielen Familien leider grundlegende Alltagskompetenzen nicht mehr selbstverständlich von Generation zu Generation weitergegeben werden. Zugleich werden Verbraucherentscheidungen immer komplexer. Diesen Zustand allein zu beklagen hilft nicht; hier müssen wir gegensteuern – frühzeitig. Denn: Wer weiß, was Sache ist, ist klar im Vorteil – ein Leben lang. | 
Marlene Mortler, MdB
  • Ich setze mich für das Unterrichtsfach Alltags- und Lebensökonomie ein, 
weil das Wissen und Können, das hier vermittelt werden könnte, mithelfen kann, viele Probleme unserer modernen Gesellschaft erst gar nicht entstehen zu lassen. | Annemarie Biechl, MdB, Ehrenlandesbäuerin
  • Wir setzen uns für das Unterrichtsfach Alltags- und Lebensökonomie ein, weil wir mit großer Sorge die zunehmenden Probleme unserer Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Bewältigung ihres Alltags, sei es im Umgang mit Finanzen, Ressourcen, Zeit, Gesundheit und ihren Mitmenschen, verfolgen. | 
Das Vorstandsteam des Bayerischen Landesausschuss für Hauswirtschaft
  • Ich setze mich für das Unterrichtsfach Alltags- und Lebensökonomie ein, weil es mir wichtig ist, dass auch zukünftige Generationen ihr Leben im Alltag meistern. Neben den klassischen Schulfächern soll mit Alltags- und Lebensökonomie auch der „gesunde Menschenverstand“ flächendeckend vermittelt werden. |
Christine Singer, zweite stellvertretende Landesbäuerin und Bezirksbäuerin des Bezirksverbandes Oberbayern
  • Ich setze mich für das Unterrichtsfach Alltags- und Lebensökonomie ein, weil Verbraucherbildung eine gesellschaftliche Herausforderung ist. |
Maria Biermeier
Bezirksbäuerin des Bezirksverbandes Niederbayern
Kreisbäuerin des Kreisverbandes Deggendorf
  • Ich setze mich für das Unterrichtsfach Alltags- und Lebensökonomie ein, weil wichtige Alltagskompetenzen wie z. B. Haushaltsführung, Ernährung, Gesundheit und nachhaltiger Konsum heute in vielen Familien nicht mehr an die nächste Generation weitergegeben werden. |
Stilla Klein, Bezirksbäuerin des Bezirksverbandes Oberpfalz
  • Ich setze mich für das Unterrichtsfach Alltags- und Lebensökonomie ein, weil das Alltagswissen im Haushalt nicht mehr selbstverständlich innerhalb der Familie weitergegeben wird und sich dieses Defizit z. B. stark im Ernährungs-, Finanz- und Umweltverhalten zeigt. Im Haushalt steckt viel umweltverträgliches Handeln. |
Christine Reitelshöfer, Bezirksbäuerin des Bezirksverbandes Mittelfranken
  • Ich setze mich für das Unterrichtsfach Alltags- und Lebensökonomie ein, weil dies immer weniger zu Hause vermittelt wird und Alltags- und Lebensökonomie einer der wichtigsten Bereiche ist, sich im Leben zurecht zu finden. |
Astrid Baum, Bezirksbäuerin des Bezirksverbandes Unterfranken
  • Ich setze mich für das Unterrichtsfach Alltags- und Lebensökonomie ein, weil es jedem sehr viel bringt – und das ein Leben lang. Und weil es sehr viel beinhaltet: von Haushaltsführung über Kochen, Kindererziehung bis zum Haushalten mit Geld und Zeit. |
Anni Fries, erste Stellvertretende Landesbäuerin und Bezirksbäuerin des Bezirksverbandes Schwaben
  • Ich setze mich für das Unterrichtsfach Alltags- und Lebensökonomie ein, 
weil wir heute Verantwortung dafür tragen, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher von morgen die notwendigen Kompetenzen für eigenverantwortliches und nachhaltiges Handeln erwerben konnten. | Juliana Daum, Landesvorsitzende des VerbraucherService Bayern im KDFB e.V.
  • Ich setze mich für das Unterrichtsfach Alltags- und Lebensökonomie ein, weil diese Kompetenzen Lebensqualität schaffen. Sie erleichtern die Organisation des Miteinanders und sind wichtig für die Lebenstauglichkeit. | Anneliese Göller, Landesbäuerin
  • Ich setze mich für das Unterrichtsfach Alltags- und Lebensökonomie ein, weil die zentrale Frage für mich ist: Was brauchen unsere Kinder, was müssen sie wissen, wenn sie die Schule verlassen und ihr eigenes Leben sinnvoll gestalten müssen. Hauswirtschaftliche Bildung im umfassenden Sinn bringt für alle Lebensentwürfe, für alle Lebenslagen entscheidenden Nutzen. Sie ist Prävention statt Reaktion. | Brigitte Scherb, Präsidentin des Deutschen LandFrauenverbandes e.V. (Mitte)
  • Ich setze mich für das Unterrichtsfach Alltags- und Lebensökonomie ein, weil ich hier die Chance sehe, dass durch ein Unterrichtsfach, das an der Praxis orientiert ist, wichtige Grundvoraussetzungenfür ein gelingendes Leben für jeden Einzelnen, die zukünftigen Familien, ja für die gesamte Gesellschaft vermittelt werden kann. | Christa Reiterer, Landesvorsitzende der bayerischen Landfrauenvereinigung des KDFB
  • „Ich setze mich für das Unterrichtsfach Alltags- und Lebensökonomie ein, weil unsere Gesellschaft kompetente Mütter und Väter braucht, die auch in der Schule lernen, worauf einmal in der Familie zu achten ist. Familien brauchen eine breite gesellschaftliche Solidarität. Dafür wäre dieses Unterrichtsfach ein deutliches Zeichen.“ | 
Caritasdirektor Prälat Hans Lindenberger, 
Caritasverband München und Freising e.V.
  • Ich setze mich für das Unterrichtsfach Alltags- und Lebensökonomie ein, weil es heute nicht mehr der Regelfall ist, dass dieses Wissen von den Eltern an die Kinder weitergegeben wird. Bei jungen Erwachsenen ist immer häufiger festzustellen, dass sie - beim Auszug in die erste eigene Wohnung oder WG - Probleme damit haben, einen eigenen Haushalt zu führen, sich gesund und ausgewogen zu ernähren und die richtigen und notwendigen finanziellen Entscheidungen zu treffen.
| Katrin Fischer, Landesvorsitzende der Bayerischen Jungbauernschaft
  • Ich setze mich für das Unterrichtsfach Alltags- und Lebensökonomie ein, weil wir die Lebensgrundlagen von Menschen, Tieren und Pflanzen erhalten möchten.  Umfassende bewusstseinsbildende Arbeit beim Verbraucher in direkter Kommunikation und dank verschiedener UNSER LAND Projekte sensibilisieren für einen verantwortlichen Konsum. Regional erzeugte und verarbeitete Produkte zu fairen Preisen stärken die Region und bieten Verbrauchern die Möglichkeit, ihre Heimat aktiv zu unterstützen. Gerne befürworten wir die Petition für das Schulfach „Alltags- und Lebensökonomie“ als weitere, wichtige Bildungsarbeit in den Schulen.
Michaela Steiner, Erste Vorsitzende Dachverein UNSER LAND e.V.
  • Ich setze mich für das Unterrichtsfach Alltags- und Lebensökonomie ein, weil Kindern alltägliche Dinge vermittelt werden müssen, damit sie als Erwachsene ihr Leben selbstverantwortlich leben können: sie müssen zum Beispiel lernen, mit Geld umzugehen oder Lebensmittel verantwortungsbewusst auszuwählen und sie richtig zuzubereiten. Immer seltener werden diese Alltagskompetenzen innerhalb der Familien weitergegeben. Deshalb ist es gut, wenn Kinder dieses Rüstzeug fürs Leben in einem Schulfach Alltags- und Lebensökonomie erhalten.
Detlef Steinert, Chefredakteur dlz agrarmagazin
  • Ich setze mich für das Unterrichtsfach Alltags- und Lebensökonomie ein, weil wir unsere Kinder nicht allein lassen dürfen – auch nicht mit Fragen der gesundheitlichen und wirtschaftlichen Lebensführung, die sich ihnen heute mehr denn je stellen. Denn nur wenn jedes Kind weiß, wie es für sich selbst und mit anderen nachhaltig und verantwortungsvoll leben kann, werden wir gemeinsam die Schöpfung bewahren.
Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler, Bild: ELKB/Rost
  • „Ich setze mich für das Unterrichtsfach Alltags- und Lebensökonomie ein, weil ich die hauswirtschaftliche Lehre als Allgemeinbildung sehe. Es ist für eine gesunde Lebensweise die Grundvoraussetzung. Kinder benötigen eine ausgewogene Ernährung und die muss auch durch die Schule praktisch vermittelt werden.“ 

Anja Gottschall, Bayerische Kartoffelkönigin
  • Ich setze mich für das Unterrichtsfach Alltags- und Lebensökonomie ein, weil Wissen um die Bedeutung unserer bäuerlichen Landwirtschaft für
Bayerns einzigartige Kulturlandschaft und wertvolle Nahrungsmittel
in einen guten Bildungskanon gehört. Alexander Dobrindt, CSU-Generalsekretär
  • Ich setze mich für das Unterrichtsfach Alltags- und Lebensökonomie ein, weil das Leben in einem intakten Haushalt sowie eine gesunde und ausgewogene Ernährung so wichtige Faktoren für die Entwicklung eines Kindes zu einer gesunden Persönlichkeit sind. Hiermit hängt so viel zusammen: vom positiven Wahrnehmen des eigenen Körpers (Stichwort: Übergewicht) bis hin zu dem Gefühl, in der Familie gebraucht zu werden, wenn Aufgaben übernommen werden können.
Ich selbst musste relativ früh die finanziellen und hauswirtschaftlichen Abläufe zu Hause mit beeinflussen und durchführen, was mir zu keiner Zeit ein Nachteil war. Viele Gleichaltrige hatten hierbei oft Probleme, wenn es darum ging, plötzlich einen eigenen Haushalt führen zu müssen. 
Die Kinder und Jugendlichen sollen so früh wie möglich ein Gespür für gute, ausgewogene Ernährung bekommen und nicht nur etwas schmecken, wenn Geschmacksverstärker oder künstliche Süßungsmittel im Spiel sind. 
Die schulische Ausbildung in Richtung, was ist wichtig im Alltag, wie gehe ich mit Geld um, etc. ist meiner Meinung nach ein großer Schritt in die richtige Richtung, vor allem in der heutigen Gesellschaft.
Christine Eiwanger, 11. Deutsche Zuckerrübenkönigin
  • Ich setze mich für das Unterrichtsfach Alltags- und Lebensökonomie ein, weil
ich es für wichtig erachte, dass Kinder und Jugendliche schon in der Schule einen vernünftigen Umgang mit Lebensmitteln, Ressourcen und Geld in wirtschaftlicher und ökologischer Hinsicht vermittelt bekommen.  Junge Menschen sollten schon früh lernen, mögliche Alltagsprobleme zu meistern.  Als Fränkische Weinkönigin liegen mir natürlich die regionalen Produkte sehr am Herzen. Einer der Schwerpunkte sollte daher aus meiner Sicht in der Ernährung liegen. 
Marion Wunderlich, Fränkische Weinkönigin 2013/2014
  • Ich setze mich für das Unterrichtsfach Alltags- und Lebensökonomie ein, weil sich heutzutage alle jungen Leute zwar super mit Handys und PCs auskennen, doch wenn es um gesunde Ernährung geht, sieht es bei den Meisten weniger gut aus. In Zeiten von Fertigprodukten und Fast Food halte ich es für besonders wichtig, dass Kinder und Jugendliche etwas über Herkunft und Bedeutung der Lebensmittel erfahren und gute Haushaltsführung lernen.
Simone Rothmayr, Bayerische Zwiebelkönigin
  • Ich setze mich für das Unterrichtsfach Alltags- und Lebensökonomie ein, weil wir unseren Kindern das umfassende Rüstzeug für einen erfolgreichen Lebensweg vermitteln müssen – und das ist mehr als reines Schulwissen.
Walter Heidl, Präsident des Bayerischen Bauernverbandes
  • Ich setze mich für das Unterrichtsfach Alltags- und Lebensökonomie ein,
weil es die logische Antwort auf aktuelle Probleme wie Überschuldung junger Menschen, Gesunde Ernährung, Herkunft und Wertschätzung von Lebensmitteln ist. Hier ist Vorbeugen und Bewusstseinsbildung einfach sinnvoller als Reparieren von Lebensläufen. Wir brauchen nicht nur eine junge Generation, die theoretisch hervorragend ausgebildet ist, sondern auch kompetent die praktischen Fragen des Lebens meistert und sich ihrer Lebensgrundlagen bewusst wird.
Günther Felssner, BBV-Bezirkspräsiden Mittelfranken
  • Ich setze mich für das Unterrichtsfach Alltags- und Lebensökonomie ein, weil Kinder und Jugendliche dadurch ein natürliches und vor allem sinnvolles Verständnis für den Wert und die Herkunft von Lebensmitteln erhalten. Gerade in unserer schnelllebigen Zeit, in der Kinder oftmals alltägliche Zusammenhänge und Tätigkeiten nicht von ihren Eltern erlernen können, ist es wichtig, dass Jugendliche in der Schule Einblicke in Landwirtschaft, Hauswirtschaft und Lebensökonomie erhalten. Dadurch entwickeln sie ein Verständnis für grundlegende Zusammenhänge  des Alltags und können diese im Haushalt praktisch anwenden.  Letztendlich führt das Schulfach Alltags- und Lebensökonomie zu einer  Steigerung der Selbstständigkeit und dadurch zu einer Erhöhung der Lebensqualität.

Elisabeth Fuß, Bayerische Hopfenkönigin
  • Darum setze ich mich für das Schulfach Alltags- und Lebensökonomie ein: Ich selbst sehe mich als Botschafter für gesunde, ausgewogene und vor allem genussvolle Ernährung, ohne belehrend sein zu wollen und plädiere darum auch für Ernährungslehre als fester Bestandteil der Lehrpläne an den Schulen. Denn wir leben in einer Zeit, in der das Wissen über Nahrungsmittel und gesunde Ernährung nicht mehr ausreichend in den Familien weitergegeben wird.

Holger Stromberg, Koch der deutschen Fußballnationalmannschaft
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