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08.02.2012
Pressemitteilung
Seit Jahren macht sich der Bauernverband national und international dafür stark, verlässliche politische Rahmenbedingungen (Good Governance) in den Entwicklungsländern abzusichern. Er unterstützt so das Recht der dortigen Bauernfamilien auf eigene Flächen und das Engagement dieser Bauernfamilien sowie der mit ihnen verbundenen Handwerks- und Gewerbeunternehmen. „Eine gute Regierungspolitik statt Unruhen, Bürgerkriege und korrupter Regierungssysteme – das ist der Schlüssel, um den Hungernden in den ärmsten Entwicklungsländern zu helfen“, erklärt der Bayerische Bauernverband. Parallel zur Berliner Demonstration „Wir haben es satt“ mit nach Auskunft der Polizei rund 6.000 Teilnehmern, an der auch das Agrarbündnis Bayern mitwirkte, hatte der Generaldirektor der Welternährungsorganisation (FAO), José Graziano da Silva, beim Weltagrarforum die Schlüsselrolle der Good Governance ebenso angesprochen. Zudem hatte da Silva betont, dass der Kampf gegen den Hunger ohne eine nachhaltige und produktive Land- und Ernährungswirtschaft nicht zu gewinnen sei. In dieselbe Richtung stieß bei der Internationalen Grünen Woche die gemeinsame Erklärung der beiden Bundesminister Ilse Aigner und Dirk Niebel, die sie gemeinsam mit dem Bauernpräsident Gerd Sonnleitner und dem Genossenschaftspräsidenten Manfred Nüssel herausgegeben haben. Diese finden Sie online unter: www.BayerischerBauernVerband/Entwicklungspolitik.
Der Bayerische Bauernverband wird auch die weiteren Beratungen zur EU-Agrarpolitik (GAP) 2014 bis 2020 sachlich und konstruktiv begleiten, um für die 113.000 bayerischen Familienbetriebe die bestmögliche Unterstützung über passende Werkzeugen in der ersten und zweiten Säule der GAP zu erreichen. Hier kommt der Bayerische Bauernverband seiner Verantwortung für 156.000 Mitgliedsbetriebe nach, die für über 750.000 Menschen vor allem im ländlichen Raum stehen. Die Positionspapiere des Bayerischen Bauernverbandes zu den Verordnungsvorschlägen der EU-Kommission vom 12. Oktober 2011 zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2013 und Gestaltungsvorschläge zum Greening finden Sie im Internet unter www.BayerischerBauernVerband.de/Position-Greening und www.BayerischerBauernVerband.de/Gap.
Sachlichkeit statt Polemik
Bauernverband weist Behauptung des „Agrarbündnisses“ zurück
München (bbv) – Der Bayerische Bauernverband weist Behauptungen des sogenannten Agrarbündnisses Bayern zurück, die gestern in einer Pressemitteilung des Bund Naturschutz in Bayern e.V. verbreitet wurden. Die Behauptung ist falsch, dass der Bauernverband für eine intensive Bewirtschaftung und Agrarexporte aus Europa eintrete, um den Hunger in der Welt zu verringern. Tatsache ist, dass der Bayerische Bauernverband zu Umwelt- und Naturschutz steht und sich für eine nachhaltige Landwirtschaft einsetzt.
Eine gute Regierungspolitik ist der Schlüssel, um den Hungernden in den ärmsten Entwicklungsländern zu helfen.
© G. Schönemann /pixelio.de
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Der Bayerische Bauernverband wird auch die weiteren Beratungen zur EU-Agrarpolitik (GAP) 2014 bis 2020 sachlich und konstruktiv begleiten, um für die 113.000 bayerischen Familienbetriebe die bestmögliche Unterstützung über passende Werkzeugen in der ersten und zweiten Säule der GAP zu erreichen. Hier kommt der Bayerische Bauernverband seiner Verantwortung für 156.000 Mitgliedsbetriebe nach, die für über 750.000 Menschen vor allem im ländlichen Raum stehen. Die Positionspapiere des Bayerischen Bauernverbandes zu den Verordnungsvorschlägen der EU-Kommission vom 12. Oktober 2011 zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2013 und Gestaltungsvorschläge zum Greening finden Sie im Internet unter www.BayerischerBauernVerband.de/Position-Greening und www.BayerischerBauernVerband.de/Gap.
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