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Pressedienst Nr. 31-32 vom 09.08.2012
Johannisbeeren – gesundes Naschen
Delikatessen im August
München (bbv) – Ob rot, weiß oder schwarz: Johannisbeeren gehören einfach zum Sommer. Ihren Namen verdanken die aromatischen Beeren „Johannis dem Täufer“, da sie um seinen überlieferten Geburtstag am 24. Juni herum reif werden. Mittlerweile gibt es auch Züchtungen, die bis in den September hinein reifen.
Rote Johannibeeren sind besonders säurehaltig und regen dadurch den Appetit an. Schwarze Johannisbeeren enthalten mehr Gerbsäure als rote und wurden schon früher gegen Arteriosklerose, Rheuma und Gicht eingesetzt. Sie enthalten ca. dreimal soviel Vitamin C wie Orangen.
Alle Johannisbeeren sind zudem gute Lieferanten für Phosphor und Kalzium. Gegen Verdauungsstörungen hilft das Pektin in den Beeren.
Gesundes Naschen ist mit Johannisbeeren also ein Kinderspiel!
1 Päckchen Vanillezucker, 4 Eiweiß, 250 g Puderzucker, 500 – 750 g Johannisbeeren,
Butter, Zucker, Vanillezucker und Eigelb schaumig rühren.
Eiweiß zu steifem Schnee schlagen.
Mehl mit Backpulver und Eischnee abwechselnd unter den Teig unterheben.
Den Teig auf ein gefettetes und bemehltes Backblech streichen und bei 180 °C fast fertig backen.
Die vier Eiweiß zu steifem Schnee schlagen und mit Zucker ausschlagen. Die Johannisbeeren unterheben und die Masse auf den Teig streichen.
Bei 180 °C noch ca. 15 Minuten fertig backen.
Alle Johannisbeeren sind zudem gute Lieferanten für Phosphor und Kalzium. Gegen Verdauungsstörungen hilft das Pektin in den Beeren.
Gesundes Naschen ist mit Johannisbeeren also ein Kinderspiel!
Tipps rund um die Johannisbeeren
- Achten Sie auf Johannisbeeren aus Ihrer Region. So erhalten Sie frische Beeren, die keine langen Transportwege hinter sich haben und eine hohe Qualität aufweisen.
- Achten Sie beim Einkauf auf pralle, glänzende Beeren, diese garantieren besondere Frische.
- Frische Johannisbeeren sind nicht lange haltbar. Im Kühlschrank können die Beeren bis zu vier Tage gelagert werden.
- Ideal ist kaufen, waschen und essen. Dabei die Beeren erst kurz vor dem Verzehr von der Rispe trennen, um hohe Saftverluste zu vermeiden.
- Mit einer Gabel lassen sich die Beeren leicht von der Rispe trennen.
Johannisbeer-Kuchen
500 g Mehl, 250 g Puderzucker, 250 g Butter, 2 Eier, getrennt, 1 Päckchen Backpulver, 1 Päckchen Vanillezucker, 4 Eiweiß, 250 g Puderzucker, 500 – 750 g Johannisbeeren,
Butter, Zucker, Vanillezucker und Eigelb schaumig rühren.
Eiweiß zu steifem Schnee schlagen.
Mehl mit Backpulver und Eischnee abwechselnd unter den Teig unterheben.
Den Teig auf ein gefettetes und bemehltes Backblech streichen und bei 180 °C fast fertig backen.
Die vier Eiweiß zu steifem Schnee schlagen und mit Zucker ausschlagen. Die Johannisbeeren unterheben und die Masse auf den Teig streichen.
Bei 180 °C noch ca. 15 Minuten fertig backen.
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