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Pressedienst vom 09.02.2012
Energie sparen
Landfrauen: Zur Energiewende gehört auch ökonomisches und naturnahes Haushalten
München (bbv) – Die Landfrauengruppe im Bayerischen Bauerverband appelliert, bei der Energiewende den Fokus nicht nur auf die Erschließung neuer Energiequellen zu legen. Vielmehr sollte auch der sparsame Umgang mit Ressourcen und Energie beachtet werden. Der Landesvorstand der Landfrauen hat dazu ein Positionspapier verabschiedet.
In ihrem Positionspapier „Energie im Privathaushalt effizient nutzen“ fordern die Landfrauen einen sparsameren Umgang mit Energie. Land- und forstwirtschaftliche Betriebe sind derzeit die wichtigsten Investoren bei der Bioenergie in Deutschland. Dieser Sektor ist ein bedeutender Einkommensbereich für die Berufsgruppe geworden. Dennoch halten die Landfrauen es für zu kurz gegriffen, im Rahmen der Energiewende den Blick nur in eine Richtung, nämlich die Erschließung immer neuer Energiequellen, zu lenken. Sie fordern, auch sparsamer mit Ressourcen und Energie umzugehen. Hier gibt es viele verschiedene Ansatzpunkte: Stromfresser enttarnen, günstige Energieeffizienzklasse bei Haushaltsgeräten wählen, den Energieverbrauch in der Küche senken und das Raumklima richtig gestalten.
Hauswirtschaftliches Wissen unverzichtbar
Im Privathaushalt sei effizienter Umgang mit Energie vielfach nur durch hauswirtschaftliches Wissen möglich. Da diese Fähigkeiten bei den jüngeren Generationen immer mehr verloren gingen, setzen sich die Landfrauen verstärkt für die Vermittlung hauswirtschaftlicher Kenntnisse und Fertigkeiten ein. „Wo die Wissensvermittlung nicht über die schulische Ausbildung erfolgen kann, versuchen unsere hauswirtschaftlichen Fachkräfte, dies über Zusatzangebote auszugleichen. Hier ist noch viel Schulungsbedarf nötig!“ heißt es in dem Positionspapier.
Das Positionspapier steht Ihnen unter Presse > Positionen zum Download zur Verfügung.
Hauswirtschaftliches Wissen unverzichtbar
Im Privathaushalt sei effizienter Umgang mit Energie vielfach nur durch hauswirtschaftliches Wissen möglich. Da diese Fähigkeiten bei den jüngeren Generationen immer mehr verloren gingen, setzen sich die Landfrauen verstärkt für die Vermittlung hauswirtschaftlicher Kenntnisse und Fertigkeiten ein. „Wo die Wissensvermittlung nicht über die schulische Ausbildung erfolgen kann, versuchen unsere hauswirtschaftlichen Fachkräfte, dies über Zusatzangebote auszugleichen. Hier ist noch viel Schulungsbedarf nötig!“ heißt es in dem Positionspapier.
Das Positionspapier steht Ihnen unter Presse > Positionen zum Download zur Verfügung.
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