Termine und Seminare
15.01.2012
Landfrauen
Auch frisches Obst oder Gemüse sollten im ersten oder zweiten Frühstück enthalten sein. Genauso wichtig wie das Essen sind die Getränke. Kinder sollten ihren Durst mit ungesüßtem Früchte- oder Kräutertee, Wasser oder Saftschorle löschen.
Frühstücksmuffel machen es ihren Eltern nicht leicht. Bei ihnen hilft alles gute Zureden wenig, sie lassen sich nicht überzeugen, etwas zu frühstücken. Erkennen Sie Ihr Kind wieder? Dann achten Sie darauf, dass Ihr Kind zumindest einen Becher Milch, Kakao oder Saft trinkt, bevor es aus dem Haus geht. Geben Sie ihm am besten eine größere Portion für das Pausenfrühstück mit und fragen Sie es, was mitnehmen mag, denn wer isst schon gerne jeden Tag das gleiche Pausenbrot?
Mehr Informationen für Lehrer rund um das Projekt.
Landfrauen machen Schule: Für Eltern
Frühstück – der beste Start in den Tag
Unsere Leistungsfähigkeit ist während des Tages nicht immer gleich groß. Hochs und Tiefs kennzeichnen unsere Leistungskurve.
Morgens nach dem Aufstehen müssen Kinder zuerst ihre Energie- und Nährstoffspeicher füllen, um gut durch den Tag zu kommen und konzentriert am Unterricht teilnehmen zu können. Deshalb ist das Frühstück so wichtig. Doch jedes Kind ist anders und isst auch anders: das eine viel, das andere weniger und manches am liebsten gar nichts.
Wecken Sie Ihr Kind rechtzeitig, denn etwas Zeit benötigt ein
Frühstück schon. Viele Kinder lassen sich von einem gemeinsamen
Frühstück am Tisch überzeugen. Oft weckt bereits eine ansprechende
Zubereitung den Appetit, ganz nach dem Sprichwort: „Das Auge isst mit!“
Verwickeln Sie Ihr Kind am Frühstückstisch in ein lockeres Gespräch.
Erwarten Sie aber beim Frühstück von Ihrem Kind noch keine geistigen Höhenflüge, für die Abfrage der Hausaufgaben ist dies zum Beispiel kein guter Zeitpunkt.
Auch frisches Obst oder Gemüse sollten im ersten oder zweiten Frühstück enthalten sein. Genauso wichtig wie das Essen sind die Getränke. Kinder sollten ihren Durst mit ungesüßtem Früchte- oder Kräutertee, Wasser oder Saftschorle löschen.
Frühstücksmuffel machen es ihren Eltern nicht leicht. Bei ihnen hilft alles gute Zureden wenig, sie lassen sich nicht überzeugen, etwas zu frühstücken. Erkennen Sie Ihr Kind wieder? Dann achten Sie darauf, dass Ihr Kind zumindest einen Becher Milch, Kakao oder Saft trinkt, bevor es aus dem Haus geht. Geben Sie ihm am besten eine größere Portion für das Pausenfrühstück mit und fragen Sie es, was mitnehmen mag, denn wer isst schon gerne jeden Tag das gleiche Pausenbrot?
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