Termine und Seminare
15.02.2012
Jungunternehmer
Jungunternehmer tagten
Selbst-bewusst-aktiv auf jedem Feld
Winterzeit: Zeit zum Nachdenken, zum Überlegen, zum Planen. Wer als junger Unternehmer erfolgreich bleiben will, muss sich regelmäßig neue Impulse holen. 63 engagierte Nachwuchskräfte aus der Land- und Forstwirtschaft haben die Jungunternehmertagung des Bayerischen Bauernverbands dafür genutzt, mal wieder frische Ideen und neues Selbstbewusstsein zu tanken.
Die Jungunternehmer haben es bei ihrer Tagung von 10. bis 11. Februar 2012 im Haus der bayerischen Landwirtschaft Herrsching unter Beweis gestellt: Sie sind selbstbewusst, bilden sich bewusst weiter und gehen ihre berufliche Zukunft als Landwirt selbstverantwortlich an.
Wie bleibe ich erfolgreich als Unternehmer/in? Die Redner der Eröffnungsbeiträge – Dr. Simone Helme von der Universität Hohenheim und Dr. Josef Pichlbauer, der Leiter Personalmanagement der Baywa AG – machten den Teilnehmern klar, dass es essentiell ist, am Ball zu bleiben, immer wieder über den Tellerrand zu schauen und sich neue Ideen zu holen. Beide überzeugten durch ihre interessanten Ansätze und persönlichen Erfahrungen.
Wie andere uns sehen: Während der anschließenden Podiumsrunde schilderten ein Agrarversicherer, eine Agrarjournalistin, eine Pressesprecherin und ein Bürgermeister ihre positiven und negativen Erlebnisse aus ihrer Arbeit mit Landwirten. Oft musste der ein oder andere schmunzeln, weil er sich in den Schilderungen doch ein bisschen wiedererkannt hatte.
Abgerundet wurde der erste Tag mit Workshops zu Small-Talk, Outfit und Networking: Die Teilnehmer wurden mit Tipps zum richtigen Auftreten in der Öffentlichkeit und zu ihrer persönlichen Wirkung auf andere versorgt. Das Gelernte konnten sie dann auch gleich einsetzen, denn zum abendlichen Stehempfang waren Gäste aus Politik und Ehrenamt geladen.
Am zweiten Tag starteten die Jungunternehmer noch einmal durch. Praktiker und Experten aus ganz Bayern gaben ihre Erfahrungen weiter - von Kooperationen, dem Einstieg in neue Geschäftsfelder, der Erweiterung des bestehenden Betriebs bis zum Umgang mit Bürgerinitiativen.
Begeistert zeigten sich die Jungunternehmer vom Vortrag der Abschlussreferentin Verena Bentele, mehrfache Goldmedaillen-Gewinnerin im Biathlon bei den Paralympics. Die von Geburt an blinde Bentele wuchs auf dem Bauernhof ihrer Eltern in Baden-Württemberg auf und zeigte, wie man mit dem richtigen Ziel genügend Motivation und Kraft findet, dieses auch in die Tat umzusetzen.
Wie bleibe ich erfolgreich als Unternehmer/in? Die Redner der Eröffnungsbeiträge – Dr. Simone Helme von der Universität Hohenheim und Dr. Josef Pichlbauer, der Leiter Personalmanagement der Baywa AG – machten den Teilnehmern klar, dass es essentiell ist, am Ball zu bleiben, immer wieder über den Tellerrand zu schauen und sich neue Ideen zu holen. Beide überzeugten durch ihre interessanten Ansätze und persönlichen Erfahrungen.
Wie andere uns sehen: Während der anschließenden Podiumsrunde schilderten ein Agrarversicherer, eine Agrarjournalistin, eine Pressesprecherin und ein Bürgermeister ihre positiven und negativen Erlebnisse aus ihrer Arbeit mit Landwirten. Oft musste der ein oder andere schmunzeln, weil er sich in den Schilderungen doch ein bisschen wiedererkannt hatte.
Abgerundet wurde der erste Tag mit Workshops zu Small-Talk, Outfit und Networking: Die Teilnehmer wurden mit Tipps zum richtigen Auftreten in der Öffentlichkeit und zu ihrer persönlichen Wirkung auf andere versorgt. Das Gelernte konnten sie dann auch gleich einsetzen, denn zum abendlichen Stehempfang waren Gäste aus Politik und Ehrenamt geladen.
Am zweiten Tag starteten die Jungunternehmer noch einmal durch. Praktiker und Experten aus ganz Bayern gaben ihre Erfahrungen weiter - von Kooperationen, dem Einstieg in neue Geschäftsfelder, der Erweiterung des bestehenden Betriebs bis zum Umgang mit Bürgerinitiativen.
Begeistert zeigten sich die Jungunternehmer vom Vortrag der Abschlussreferentin Verena Bentele, mehrfache Goldmedaillen-Gewinnerin im Biathlon bei den Paralympics. Die von Geburt an blinde Bentele wuchs auf dem Bauernhof ihrer Eltern in Baden-Württemberg auf und zeigte, wie man mit dem richtigen Ziel genügend Motivation und Kraft findet, dieses auch in die Tat umzusetzen.
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