Termine und Seminare
01.06.2011
Tierhaltung
Dioxin
Folgen des Futtermittel-Skandals
Der Beginn des Jahres 2011 wurde vom Dioxin-Skandal schwer überschattet. Die kriminellen Machenschaften eines einzelnen Futtermittelherstellers verursachten große Verunsicherung bei den Verbrauchern. Deren Angst vor Rückständen des verunreinigten Futterfetts in ihren Lebensmitteln, führte zu schweren Turbulenzen an den Märkten für Eier, Geflügel- und Schweinefleisch.
Bauern sind Opfer und Leidtragende
Die Landwirte sind genau wie die Verbraucher Opfer dieses Skandals. Auch wenn keine belasteten Futtermittel nach Bayern gelangt waren, mussten die bayerischen Geflügelhalter, Schweinemäster und Ferkelerzeuger dramatische Preiseinbrüche verkraften. Der Bayerische Bauernverband fordert deshalb, dass die Verantwortlichen für diese kriminellen Handlungen hart bestraft werden. Auch in der Futtermittelbranche muss die persönliche Haftung verschärft werden. Landwirte als Familienunternehmer haften schließlich auch mit ihrem gesamten Vermögen.
Verschärfte Futtermitteluntersuchungen
Auch das Qualitätssicherungsprogramm "QS" hat auf die Dioxin-Vorfälle von 2011 reagiert. Im neuen Leitfaden Futtermittelmonitoring sind zusätzliche Maßnahmen enthalten, um die Futtermittelsicherheit zu erhöhen, beispielsweise wurden die Freigabeuntersuchungen für Einzelfuttermittel verschärft.
Die Landwirte sind genau wie die Verbraucher Opfer dieses Skandals. Auch wenn keine belasteten Futtermittel nach Bayern gelangt waren, mussten die bayerischen Geflügelhalter, Schweinemäster und Ferkelerzeuger dramatische Preiseinbrüche verkraften. Der Bayerische Bauernverband fordert deshalb, dass die Verantwortlichen für diese kriminellen Handlungen hart bestraft werden. Auch in der Futtermittelbranche muss die persönliche Haftung verschärft werden. Landwirte als Familienunternehmer haften schließlich auch mit ihrem gesamten Vermögen.
Keine Gesundheitsgefährdung der Verbraucher
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) kam zu dem Ergebnis, dass aufgrund des Futtermitteldioxin-Skandals keine Gefahr für die Gesundheit der Verbraucher besteht. Selbst wenn jemand über einen längeren Zeitraum Eier oder Schweinefleisch verzehrt hätte, die einen gewissen Gehalt im Bereich der höchsten gemessenen Werte aufweisen. Zudem gab es nur in wenigen Fällen, in denen bei Eier, Fleisch von Legehennen und Schweinefleisch die Höchstwerte überschritten haben.Verschärfte Futtermitteluntersuchungen
Auch das Qualitätssicherungsprogramm "QS" hat auf die Dioxin-Vorfälle von 2011 reagiert. Im neuen Leitfaden Futtermittelmonitoring sind zusätzliche Maßnahmen enthalten, um die Futtermittelsicherheit zu erhöhen, beispielsweise wurden die Freigabeuntersuchungen für Einzelfuttermittel verschärft.
Beliebte Suchworte
Erneuerbare Energien
Agrarpolitik
Milch
Ausbildung
Ökolandbau
Jungunternehmer
Landjugend
Bauernmarkt
Weiterbildung
Ernährung
ZLF
Beratung
Landwirtschaft und Schule
Sonderkonditionen
Qualitätssicherung
Gentechnik
Ausstellung
Märkte & Preise
Bauernhofcheck
Landfrauen
Verbandserfolge
Verbandswahlen
Direktvermarktung
Wald
Ehrenamt
Landfrauen
Mehr zu unseren Themen
BBV vor Ort














