Termine und Seminare
05.11.2011
Position
Bayerns Nachtragshaushalt 2012
Stärkung für Land- und Forstwirtschaft angebracht!
In den nächsten Tagen kommt das Bayerische Kabinett zu einer Klausur zusammen. Die aktuelle
Steuerschätzung soll dort im Mittelpunkt stehen, um die Eckdaten auch für den Nachtragshaushalt
2012 zu vereinbaren. In den letzten Wochen haben die Medien berichtet, dass in Bayern
dank der guten Konjunkturentwicklung mit spürbaren Steuermehreinnahmen zu rechnen ist.
Sehr
erfreulich ist ferner, dass das Staatsforstunternehmen des Freistaates Bayern ein nochmals verbessertes
Wirtschaftsergebnis mit rund 65 Millionen Gewinn vor Kurzem erzielte.
Bekenntnissen zu Bayerns Bauernfamilien sollen Taten folgen
Die über 140 Kreisobmänner und Stellv. Kreisobmänner appellieren vor diesem Hintergrund an Ministerpräsident Horst Seehofer, Landwirtschaftsminister Helmut Brunner und den neuen bayerischen Finanzminister Dr. Markus Söder, bei den anstehenden Beratungen zum Nachtragshaushalt 2012 einige Positionen im Haushaltsbereich für Land- und Forstwirtschaft aufzubessern. Die rund 113.000 Bauernfamilien hören von der Bayerischen Staatsregierung bei vielen Veranstaltungen, wie sehr ihre Leistungen, wie sichere Lebensmittel, Erhalt der bayerischen Heimat und Erzeugung von nachwachsenden Rohstoffen geschätzt seien. Ein dann auch spürbares Signal zu diesen Bekenntnissen ist bei den Nachtragshaushaltsberatungen nötig.
Finanzielle Nachbesserungen sind vor allem im Bereich der Investitionsförderung, zur Stärkung der bayerischen Agrarumweltprogramme (KULAP und VNP), der Erwachsenenbildung, im forstlichen Bereich und zur Unterstützung der Ernährungsbildung erforderlich.
Zukunftsbranche stärken
Die Land- und Forstwirtschaft mit vor- und nachgelagertem Bereich ist ein Grundpfeiler eines vitalen ländlichen Raums, in dem rund 60 Prozent der bayerischen Bevölkerung leben. Das Agribusiness sichert dort durch rund 700.000 Arbeitsplätze und eine nachhaltige Wertschöpfung von 130 Milliarden Euro jährlich. Die Bauernfamilien erwarten als Zukunftsbranche Bayerns von Ministerpräsident Seehofer Perspektiven. Ohnehin werden sie aktuell schon durch die Verordnungsvorschläge der EU-Kommission zur EU-Agrarpolitik von 2014 bis 2020 verunsichert. Die Pläne würden für die Betriebe durch die Ausgestaltung des Greenings und durch den aktiven Landwirt große wirtschaftliche Nachteile, Bewirtschaftungserschwernisse und ein Bürokratiemonster bedeuten. Zudem würde die Ausgleichszulage in benachteiligten Gebieten erheblich geschwächt. Die Kreisobmänner und Stellv. Kreisobmänner verlangen deshalb auch von Staatsminister Helmut Brunner, sich in Brüssel gemeinsam mit Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner für grundlegende Nachbesserungen einzusetzen, sodass die Unterstützung der bayerischen Bauernfamilien mindestens auf dem bisherigen Niveau über 2013 hinaus fortgeführt werden kann. Staatsminister Brunner wird gebeten, ergänzend zu den bestehenden Berggebieten die Gebietskulisse um Bergregionen im Bayerischen Wald, dem Fichtelgebirge, der Rhön usw. abzurunden, wie er dies vor rund zwei Jahren für die neue Planungsperiode ab 2014 zugesagt hat. Die Kreisobmänner und Stellv. Kreisobmänner bekräftigen insgesamt nochmals die Positionen zu den Kommissionsvorschlägen, die das Präsidium am 24. Oktober 2011 beraten und beschlossen hat.
Bekenntnissen zu Bayerns Bauernfamilien sollen Taten folgen
Die über 140 Kreisobmänner und Stellv. Kreisobmänner appellieren vor diesem Hintergrund an Ministerpräsident Horst Seehofer, Landwirtschaftsminister Helmut Brunner und den neuen bayerischen Finanzminister Dr. Markus Söder, bei den anstehenden Beratungen zum Nachtragshaushalt 2012 einige Positionen im Haushaltsbereich für Land- und Forstwirtschaft aufzubessern. Die rund 113.000 Bauernfamilien hören von der Bayerischen Staatsregierung bei vielen Veranstaltungen, wie sehr ihre Leistungen, wie sichere Lebensmittel, Erhalt der bayerischen Heimat und Erzeugung von nachwachsenden Rohstoffen geschätzt seien. Ein dann auch spürbares Signal zu diesen Bekenntnissen ist bei den Nachtragshaushaltsberatungen nötig.
Finanzielle Nachbesserungen sind vor allem im Bereich der Investitionsförderung, zur Stärkung der bayerischen Agrarumweltprogramme (KULAP und VNP), der Erwachsenenbildung, im forstlichen Bereich und zur Unterstützung der Ernährungsbildung erforderlich.
Zukunftsbranche stärken
Die Land- und Forstwirtschaft mit vor- und nachgelagertem Bereich ist ein Grundpfeiler eines vitalen ländlichen Raums, in dem rund 60 Prozent der bayerischen Bevölkerung leben. Das Agribusiness sichert dort durch rund 700.000 Arbeitsplätze und eine nachhaltige Wertschöpfung von 130 Milliarden Euro jährlich. Die Bauernfamilien erwarten als Zukunftsbranche Bayerns von Ministerpräsident Seehofer Perspektiven. Ohnehin werden sie aktuell schon durch die Verordnungsvorschläge der EU-Kommission zur EU-Agrarpolitik von 2014 bis 2020 verunsichert. Die Pläne würden für die Betriebe durch die Ausgestaltung des Greenings und durch den aktiven Landwirt große wirtschaftliche Nachteile, Bewirtschaftungserschwernisse und ein Bürokratiemonster bedeuten. Zudem würde die Ausgleichszulage in benachteiligten Gebieten erheblich geschwächt. Die Kreisobmänner und Stellv. Kreisobmänner verlangen deshalb auch von Staatsminister Helmut Brunner, sich in Brüssel gemeinsam mit Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner für grundlegende Nachbesserungen einzusetzen, sodass die Unterstützung der bayerischen Bauernfamilien mindestens auf dem bisherigen Niveau über 2013 hinaus fortgeführt werden kann. Staatsminister Brunner wird gebeten, ergänzend zu den bestehenden Berggebieten die Gebietskulisse um Bergregionen im Bayerischen Wald, dem Fichtelgebirge, der Rhön usw. abzurunden, wie er dies vor rund zwei Jahren für die neue Planungsperiode ab 2014 zugesagt hat. Die Kreisobmänner und Stellv. Kreisobmänner bekräftigen insgesamt nochmals die Positionen zu den Kommissionsvorschlägen, die das Präsidium am 24. Oktober 2011 beraten und beschlossen hat.
Beliebte Suchworte
Landfrauen
Ausstellung
ZLF
Gentechnik
Ernährung
Verbandserfolge
Wald
Beratung
Ökolandbau
Märkte & Preise
Bauernmarkt
Landwirtschaft und Schule
Verbandswahlen
Qualitätssicherung
Bauernhofcheck
Ausbildung
Milch
Agrarpolitik
Weiterbildung
Landjugend
Jungunternehmer
Direktvermarktung
Erneuerbare Energien
Sonderkonditionen
Ehrenamt
Mehr zu unseren Themen
BBV vor Ort














